Guotentum

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Die klar antisemitische Ideologie ergibt sich aus den Werken von Kurt Paehlke

Ein Auszug auf der Website, die nicht den Orginaltext zitiert, sondern eine Interpretation darstellt.

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Der Streit um die Person Jesu ist müßig: Er war ein "Jude", denn er war ein Vollendeter und hatte höchstes Wissen. In diesem Sinne ist das Heil tatsächlich von den "Juden" gekommen. Aber ein Hebräer war er nimmermehr. Sein Denken, Fühlen und Handeln - also seine gesamte Persönlichkeit - war von hebräischer Art grundverschieden und ihr völlig entgegengesetzt. Er war freilich in jenem Lande geboren und betrachtete es deshalb als Ehrensache, seine religiösen Erkenntnisse zunächst den Menschen der Heimat darzubringen.

Im Gegensatz dazu wird eine Gleichsetzung von Jude und Gote postuliert. Der "Bund der Guoten" hieß zunächts "Bund der Guten"" und wurde dann umbenannt.

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Die große sprachliche Übereinstimmung zwischen "gut" und "Jude" muß jedem nachdenklichen Menschen auffallen, besoders dann, wenn man nach Art des Berliners "gut" als "jut" ausspricht. Damit bestehen auch sprachliche Beziehungen zu "god", der niederdeutschen Form für "gut", und also auch Beziehungen zwischen "Juden" und den "Goten", der germanischen, über die ganze Welt verbreiteten Führerorganisation. Der Name "Goten" bezeichnet rein sprachlich wie auch tatsächlich "gute Menschen", d.h. solche Menschen, die in körperlich-seelisch-geistiger Hinsicht nach dem Guten streben, mit Hilfe eines bestimmten, festen Wissens selbst dahin gelangen und damit auch andere zu "Gott", dem höchsten Ausdruck des "Guten", führen können. "Gote" ist also ein Besitztitel; er bezeichnet den Besitz eines bestimmten Wissens und bestimmter guter Anlagen und Fähigkeiten. Diesen Sinn hat ursprünglich auch die Bezeichnung "Jude" gehabt.

Allerdings läßt daraus keine plumpe Deutschtümelei und völkischer Rassenwahn konstruieren. Deutsche sind eine adlige Elite, die überall auf der Welt zu finden sein soll.

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Wenn hier von den Deutschen die Rede ist, so sind damit natürlich nicht alle Menschen gemeint, die innerhalb der deutschen Grenzpfähle wohnen, sondern vielmehr nur die, die das deutsche Wesen in sich tragen und auch nach außen hin betätigen. Dieses deutsche Wesen ist "tiefste Innerlichkeit, freudige Frömmigkeit, erhabenste Gerechtigkeit und Menschenliebe, Wahrhaftigkeit, Duldsamkeit, Bescheidenheit, Sittsamkeit, Gründlichkeit, Opferwilligkeit, Heldenmut und Treue bis zum Tode." An diesem deutschen Wesen soll nach Emanuel Geibel die Welt dermaleinst genesen. Es ist merkwürdig, wie richtig dieser deutsche Dichter und Seher ohne nähere Kenntnis der Zusammenhänge die Aufgabe des deutschen Menschen geistig geschaut hat. Die Welt soll an ihm genesen, gesund werden, geheilt werden. Diese "Deutschen" sind heute zerstreut in aller Herren Länder, in allerlei Staaten und Sprachen - ähnlich so, wie es die Hebräer auch sind. Aber sie werden unter einer einheitlichen großen Idee gesammelt werden, zunächst in ihrer eigentlichen Heimat, die sie, Gott sei Dank, ja noch besitzen, und dann in aller Welt.

Mehr noch: Auch die Freimaurerei wird vereinahmt und ins rechte Licht gerückt. Historisch alles recht zweifelhaft.

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H.U. Weishaar weist in Heft 3 der Schriftenfolge "Rote Erde" nach, daß Jesus ein "Freimaurer" gewesen ist, was bei dem schlechten Klang, den das Wort heute bei uns hat, wohl vielfach Entsetzen bei den Lesern hervorrufen mag. Wir müssen uns aber vor Augen halten, daß es "maurerische" Einrichtungen und Organisationen von jeher auf Erden gegeben hat und immer geben wird, während die Bezeichnung wechselt. Der Name "Freimaurer" ist jüngeren Datums. Zu Jesu Zeiten und in jenen Gegenden nannte sich die Organisation Essäer-Orden, wie es hier in Europa den Sueben-Orden gab. Jesus gehörte dem Essäer-Orden an, der ebenso wie alle anderen "maurerischen" Bünde auf den Grundlagen arischen Wissens aufgebaut, zu Jesu Zeiten aber offenbar bereits hebräischen Einflüssen erlegen war, wie heute bei uns der Freimaurer-Orden auch.
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