Wasserforscher
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Als Wasserforscher bezeichnen sich eine Reihe von Personen, die behaupten, ungewöhnliche Eigenschaften an Wasser festgestellt sowie Konzepte zur Verbesserung von Wasser (siehe Wasserbelebung) entwickelt zu haben. Zum Teil bieten sie auch entsprechende Produkte an, die teilweise sehr teuer sind.
Ihre Erkenntnisse gewinnen Wasserforscher im Gegensatz zur akademischen naturwissenschaftlichen Forschung meist nicht durch wissenschaftliche Experimente oder systematische wissenschaftliche Auswertung der Forschungsergebnisse von Kollegen des selben Fachgebiets, sondern häufig rein intuitiv bei der Betrachtung der Natur oder gelegentlich auch durch göttliche Eingebung.
Beispiele
- Peter Groß (auch Peter Gross geschrieben, Erfinder und Hersteller des GIE Wasseraktivators
- Wilfried Hacheney hat das levitierte Wasser propagiert.
- Wilhelm Martin - ein Bauingenieur, der Urvater der Wasserbelebung, der sich bei Viktor Schauberger die Idee geholt hat. Es ist möglich, dass es sich um die selbe Person handelt, die mit Karl L. Veit zusammengearbeitet und die Physik in Frage gestellt hat.
- Roland Plocher - der Urvater des vitalisierten oder informierten Wassers
- Ralf Rößner - hat den Bio-Wasser-Wirbler, angeregt durch Arbeiten von Schauberger, Grander, Schwenk und anderen, entwickelt.
- Viktor Schauberger, der österreichische Förster und Urahn des Wasserwirbels, auf den sich viele bei der Erklärung des Wirkprinzips stützen.
- Raffael Schindele
- Louis-Claude Vincent - ein französischer Ingenieur, der allein mit Hilfe von Messwerten über pH-Wert, Redox-Potenzial und Leitfähigkeit Aussagen darüber macht, ob Wasser krank macht.
Nicht verwechseln mit
www.wasserforscher.de, welches eine an Schüler und Lehrer gerichtete Website des Bayerischen Landesamts für Umwelt ist, die sich wissenschaftlich mit Wasser und Wasserforschung auseinandersetzt.
