Jakob Lorber

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Jakob Lorber ist ein Seher und Prophet, der Ende des 19. Jahrhunderts schon viele Konzepte vorweggenommen hat, die später im grenzwissenschaftlich Bereich eine Rolle spielen würden.

  1. Automatisches Schreiben (Diktat von Gott) -> Remote Viewing
  2. Bewohnte Himmelskörper
  3. feinstoffliche Materie, die normaler wissenschaftlicher Untersuchung nicht zugänglich ist
  4. Naturgeister

Er beeinflußte insbesondere Karl L. Veit, der seine Laufbahn als Verkünder von Lober begann und dessen Konzepte geschickt mit dem aufkommenden UFO-Glauben verband.

Lorber hielt die Sonne und den Saturn für bewohnt und schildert ausführlich die Bewohner, die Geografie und die Vegetation. Nachzulesen auszugsweise

Zitat aus http://www.jakob-lorber.at/ets.htm

Außerirdisches Leben im All?

Artikel vom 31.1.2008 von: Wolfgang Burtscher

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Der wohl bemerkenswerteste Teil der Neuoffenbarung über Jakob Lorber beschreibt detailliert und ausführlich das Leben auf den verschiedenen Planeten, Sonnen, Monden und Sternen. Laut der Neuoffenbarung soll schon Moses solches offenbart worden sein, jedoch sind diese Bücher verloren gegangen, was nicht weiter verwundert, wenn man betrachtet, wie unverständig auch heute dieser Teil der Offenbarung angesehen wird. Märchen und Fabeleien werden unterstellt, vielleicht Science Fiktion Romane wie die von Jules Verne. Zudem hat die Wissenschaft von z.B. Mondmenschen noch gar keine Spur gefunden, obwohl der Erdtrabant nun doch schon ausreichend abgesucht wurde.

Was lässt sich dazu sagen? Erstens einmal wird die Existenz von Leben auf allen Planeten, Sonnen, Monden und Sternen von Sehern und Mystikern auf der ganzen Welt bezeugt. Bleibt die Frage: Warum finden dann die Wissenschaftler nichts? Im Grunde ganz einfach: Weil sich dieses Leben in einem Bereich außerhalb unserer sinnlichen Wahrnehmung befindet. Ein so subtiler oder feinstofflicher Bereich, den auch unsere empfindlichsten Instrumente nicht messen können.

Normalerweise existiert das Leben in unserem Universum in einer feineren Materie, die man "Lichtmaterie" nennen kann. Leben, das sich in grober Materie ausdrückt, bzw. von ihr gefangengehalten wird, so wie bei uns Erdenmenschen der Fall, ist die große Ausnahme.

Ich kann mich nicht erinnern, weder in der Neuoffenbarung von Jakob Lorber, noch in sonst einem Offenbarungswerk jemals gelesen zu haben, dass es einen anderen Planeten gäbe, wo so wie bei uns auf der Erde, das Leben in grobe Materie gehüllt wird. Außer im Falle von Mallona vielleicht. Das war derjenige Planet unseres Sonnensystems, von dem heute nur mehr der Asteroidengürtel übrig geblieben ist und der ursprünglich unserer Erde entsprach - bis ihn seine Bewohner zersprengten.

Die Erde wird vielmehr als einzigartig dargestellt, nicht nur in der Neuoffenbarung, sondern auch in anderen Offenbarungen und Zeugnissen; sie ist der Angelpunkt des Universums. Was natürlich nicht ausschließen kann, dass irgendwo schon ein oder mehrere Himmelskörper vorbereitet werden, der Reihe nach die Funktion unserer Erde einzunehmen, nachdem diese ihr Ende gefunden hat, denn ein solcher Aufbau dauert, zumindest im Falle unserer Erde, Milliarden von Jahren.

Tatsächlich existiert auch auf der Erde Leben nicht nur in der grobstofflichen Materie, sondern ebenso in der feinstofflichen Lichtmaterie, wovon die Neuoffenbarung ebenfalls Zeugnis ablegt. Wir kennen dieses Leben (je nach Bericht oder Quelle mehr oder weniger zuverlässig) als Naturgeister - Feen, Elfen, Kobolde, u.ä. Obwohl die Naturgeister sozusagen direkt in unserer Nachbarschaft leben, kann sie die Wissenschaft genauso wenig erreichen, wie die Bewohner der Sonne oder des Mondes, da sie sich, wie schon gesagt, außerhalb der uns zugänglichen Wahrnehmung befinden. Sie wollen oder können sich nur bestimmten Menschen zeigen. Gewöhnlich fliehen und verabscheuen sie die Menschen. Naturverbundenen und einfachen Menschen aber erweisen sie sich mitunter als Freund und Helfer, werden zu sogenannten Hausgeistern. Da sie böse und frevelhafte Menschen auch bestrafen, vor allem wenn sie von ihnen gestört oder ein ihnen befreundeter Mensch schlecht behandelt wurde, sind sie schon als (der) Teufel verkannt worden, da dumme und böse Menschen bekanntlich generell alles dem Teufel zuschreiben, was sie selbst verursacht haben oder nicht verstehen können.

Kurz und gut: Es ist durchaus denkbar, dass es außer auf der Erde nirgendwo im ganzen Universum sonst ein in grobstofflicher Materie festgehaltenes Leben gibt. Und eine solche Feststellung steht auch nicht im Widerspruch zu den Angaben der Neuoffenbarung, wenn man die Existenz von einer feineren Materie außerhalb unserer Wahrnehmung annehmen kann, indem man die Begrenztheit der auf Sinneswahrnehmung beruhenden Wissenschaft erkennt. Einzig hier auf Erden findet eine solche schmerzliche, aber dafür auch besonders rasche und hohe Vergeistigung des Menschen statt. Was auf anderen Himmelskörpern, aufgrund der viel leichteren Beschaffenheit der Materie, lange Zeit benötigt, das kann auf der Erde in kurzer Zeit erreicht werden. Wir Erdenmenschen tragen das schwerste und daher auch leidvollste Kleid der Materie (- unser Körper) in der ganzen materiellen Schöpfung. Dafür aber befinden wir uns im Expresslift nach oben (oder jenachdem nach unten). Zudem eröffnet sich nur den auf Erden im grobstofflichen Fleische lebenden (oder gelebt habenden) Menschen die Möglichkeit der Gotteskindschaft durch Christus. Selbst die auf Erden lebenden Naturgeister müssen sich den schweren grobmateriellen Erdenleib anlegen lassen, wenn sie die Vorteile des Erdenlebens nutzen und die Gotteskindschaft erlangen wollen.

Weitere bewohnte Planeten

Der Mond

  • Umfassende Darstellung über den Aufbau und der Bedeutung des Mondes. 1841

Der Saturn 1841/42

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Unter den Bäumen zeichnet sich besonders der sogenannte Sonnenbaum, dort Gliuba genannt, aus. – Dieser Baum erreicht eine Höhe von oft mehr als hundert Klaftern. Sein Stamm ist oft so dick, daß ihn hundert Menschen der Erde nicht umfassen würden. Und seine Äste breiten sich nach eurer Rechnung und Meßart nicht selten eine Viertelstunde weit vom Stamm hinaus. Damit sie aber nicht vermöge ihrer Schwere vom Stamm abbrechen, treiben sie auf ihrer unteren Seite, ähnlich wie der sogenannte Bahahania-Baum auf der Erde, senkrechte Stützzweige hinab zum Boden, welche, wenn sie ausgewachsen sind, die schönste Kolonnade bilden. Solche Stützzweige gehen sogar von den obersten Ästen hinab, so daß ein solcher Baum, wenn er vollkommen ausgewachsen ist, aussieht wie bei euch auf der Erde ein kleiner Basalt-Berg, nur mit dem Unterschied, daß zwischen den senkrecht hinabgehenden Stützzweigen noch immer so viel Raum übrigbleibt, daß man von allen Seiten sehr bequem zum Stamm gelangen kann.

Die natürliche Sonne (1 Band, 320 Seiten) 1842

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  • Mehr als die Werke der gelehrten Sternkunde enthüllt uns dieses Buch die Schöpfungen unseres Sonnensystems. Die Hauptsache aber dieser Sonnen- und Sternenkunde führt uns zu Gott und zum Leben aus Gott.
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