Information
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Der Begriff der Information erfreut sich wachsender Beliebtheit als esoterisches Erklärungsmuster.
Das hängt zweifellos mit der Verbreitung der elektonischen Datenverarbeitung zusammen und verdrängt ältere Konzepte (z.B. Feinstofflichkeit).
Nahezu flächendeckend hat die Vorstellung des informierten Wassers Raum gegriffen. Aber auch andere Materialien, etwa Kristalle, Salz oder auch Schadstoffe, können Information tragen und übertragen.
Das Löschen von Information hat weitgehend die Entstörung ersetzt, ohne daß es bei der Vorgehensweise wesentliche Änderungen gegeben hat. Lediglich die Erklärung wurde modernisiert.
Die Vorstellung der Informationsübertragung knüpft an die als bekannt vorausgesezte Technik des Beschreibens und Löschens von Disketten oder Festplatten an. Wasser verliert im Leistungssystem seine ursprünglich positive Information, kann aber beim Passieren eines entsprechenden Geräts in Sekundenschnelle mit der vollen Information frischen Quellwassers versehen werden, das gemeinhin als Referenz für "gutes Wasser" angesehen wird.
Oft wird versprochen, daß "Schadstoffinformationen gelöscht" werden, was aber nichts anderes heißt, als daß die Schadstoffe physikalisch drin entweder bleiben oder nie drin waren.
Eine gute Zusammenfassung der parawissenschaftlichen Sicht im Bezug auf das Wasser ist beim einem der Wasseraktivatoren zu finden:
| Z I T A T | Falls eine Verletzung des Urheberrechts vermutet wird, bitte melden |
| Die Speicherung und Weitergabe von heilenden Informationen durch Wasser ist ein in der Homöopathie schon seit langem praktiziertes Verfahren. Kernphysikern ist es zwischenzeitlich gelungen, das Geheimnis dieser Informationsspeicherung durch Wasser teilweise zu entschlüsseln: Durch rhythmisches Schütteln werden heilsame Informationen aus dem Wirkstoff auf das Wasser übertragen. Die homöopathische Lehre spricht von Potenzen. (Sie finden dazu viele Informationen im Internet. Eine gute Zusammenfassung bietet das Forum Naturheilkunde.)
Andere Forschungen haben gezeigt, dass Wasser in der Lage ist unterschiedlichste Wasser-Cluster zu bilden und somit verschiedene Energiesignale senden kann. Unter Cluster versteht man eine zusammenhängende Anordnung von Molekülen. Im Wasser bilden Cluster kristallähnliche Strukturen. Diese kristallinen Gitternetze vibrieren mit hohen Frequenzen. Sie können ähnlich wie Radiowellen aufgefangen werden. In diesen Frequenzen könnten die Informationen gespeichert sein. Durch Umwelteinflüsse und Schadstoffe in der Luft, und damit im Regen und im Abwasser, wird das "Gedächtnis" immer mehr von Schadstoffen geprägt. Selbst bei chemisch reinem Wasser (zweimal verdampft bei 400 Grad und abgekühlt) bleiben die Frequenzen der Schadstoffe erhalten. So konnten beispielsweise im Krebsgewebe Frequenzen von 1,8 Hertz gemessen werden. Diese Frequenz kommt auch auch in belastetem Wasser vor. Durch die reinigende Kraft von Verwirbelungen, wie sie auf natürliche Art in Bachläufen auftreten, werden die eingeprägten Frequenzen gelöscht und es kann danach mit neuen gesunden Frequenzen geladen und energetisiert werden. Wasser kann somit in biologisch optimaler Weise wieder anfangen zu Leben. | |
