Gérard de Sède

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Gérard de Sède in jungen Jahren

Zur Biografie und Wirken die Website seines Sohnes Arnaud (auf französisch)

Lebenslauf

Siehe auch http://www.portail-rennes-le-chateau.com/gerard_de_sede

Gérard de Sède wurde als Géraud Marie de Sède de Liéoux am 5. Juni 1921 in der Rue d'Armaillé Nr. 10 im XVII° Arrondissement von Paris geboren. Er ist am 30. Mai 2004 gestorben.

Die Familie war durch den Großvater Paul Gustave katholisch, monarchistisch und bonapartistisch geprägt. Nach der französischen Revolution waren viele Mitglieder der Familie gezwungen gewesen, ihr Auskommen im Ausland zu suchen, überwiegend auf Korsika und in Flandern, aber die Familie bewahrte mit ihrem alte Schloß in Liéoux (Haut-Garonne, zwischen Tarbes, Toulouse und Foix) die Erinnerung an eine glorreiche Vergangenheit.

Als Schüler verbrachte Gérard de Sède seine Ferien in Liéoux und liebte die ländliche Umgebung mit ihren Bauernhöfen mehr als den großen Salon, in dem die Familie zusammenkam. Er hatte keinerlei Begabung für Naturwissenschaftler, dafür für Latein und das Schreiben. Entgegen dem Rat seiner Mutter beteiligte er während der deutschen Besatzung an Aktivitäten der Action Française. Durch seine Schulfreunde geriet er in Konflikt mit der ideologischen Grundhaltung seiner Familie und engagiertes sich ab 1936/37 for den Front Populaire und die Spanische Republik. Er soll auch einem gewissen Jozip Broz begegnte sein, der Kämpfer anwarb und später unter dem Namen Tito bekannt wurde.

Im Jahr 1946 heiratete er Marie Andrée, seine Genossin aus der Résistance und dort besser bekannt als Sophie. Er konnte seinen verhassten Vornamen Géraud, den er nach seinem Großvater mütterlicherseits bekommen hatte, durch "Gérard" ersetzen.

Sein Leben war chaotisch und abenteuerlich. Er versuchte sich in verschiedenen Berufen, bis er sich entschloß Journalist zu werden. Er brach mit seinen politschen Freunden und wollte nie wieder Mitglied einer politischen Partei werden.


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Die Templer sind unter uns

Gisors und der Schatz der Templer

Seine Karriere wurde durch Unstimmigkeiten mit seinen Vorgesetzten unterbrochen und er versuchte sich als Bauer in Les Landes (Eure), wo am 9. Juli 1958 das vierte Kind Arnaud (vollständiger Name: Arnaud Guilhem de Sède de Liéoux) geboren wird. Da er für praktischen Dinge nicht zu gebrauchen war, endete es im Fiasko. Später kaufte er einen Bauernhof in der Nähe von Villers (Eure), arbeitete aber für die Agence France Presse und gab eine Enzyklopädie der "großen Familien" (Petite Encyclopédie des Grandes Familles) heraus.

Möglicherweise handelt es sich um Villers-en-Vexin, etwa 10 km von Gisors. Über die N14 ist das ca. 50 km entfernte Paris bequem zu erreichen. Nach der Beschreibung scheint es eher ein anderes Villiers gewesen zu sein.

Auf diesem Bauernhof stellte er 1959 Roger Lhomoy als Landarbeiter ein, der ihm die Geschichte vom Schatz der Templer in der Burg Gisors erzählt hat. Lhomoy war aufgrund alter Geschichten der festen Überzeugung, daß es in der Burg einen versteckten Schatz gäbe. Er hatte sich als Aufsichtsperson einstellen lassen, bezog ein Häuschen auf dem Gelände der Burg und konnte sich nachts, wenn das Tor verschlossen war, ungehindert seinen Ausgrabungen widmen. Er behauptete in 20 m Tiefe unter dem Bergfried auf eine geheime Kapelle gestoßen zu sein, in der Sarkophage und große Kisten lagen. Niemand glaubte ihm und es war auch niemand bereit in seinen unsicheren Schacht zu steigen. Schließlich wurde er entlassen und mußte sich eine andere Arbeit suchen.

Die Geschichte wurde zuerst als Artikel in einer Zeitschrift veröffentlicht, worauf Pierre Plantard den Kontakt suchte und gewisse Papiere anbrachte.

Es entstand das Buch Les Templiers sont parmi nous (L'Enigme de Gisors), dessen erste Auflage 1962 erschien. Es wurde mehrmals nachgedruckt und liegt auch in einer deutschen Übersetzung vor. Als eines der wenigen Werke von de Sède ist es noch antiquarisch zu bekommen. Es hat bewirkt, daß Medien und Wünschelrutengänger die Burg Gisors heimsuchten und mit wilden Grabungen nach dem Schatz gesucht wurde. Die Gemeinde Gisors als Eigentümerin der Burg mußte dem Einhalt gebieten und bat, vermutlich mangels eigener Kapazitäten, den französischen Kulturminister André Malroux um Hilfe. Eine Pioniereinheit der Armee riegelte das Gelände ab und stellte die Sicherheit wieder her. Es wird aber gemunkelt, die Armee hätte die Schätze oder geheimen Archive der Templer bei Nacht und Nebel abtransportiert. Einige Jahrzehnte später erhält die Geschichte eine neue Wendung: Nun soll es das Archiv der Prieuré de Sion sein, das in Gisors versteckt worden war.

Die Einzelheiten sind in dem separaten Eintrag zum Schatz der Templer in Gisors dargestellt.

Rennes-le-Château, Okzitanien

Titelbild von Gérard und Sophie de Sède, L'Or de Rennes, 1967

Während eines Aufenthalts in Liéoux machten Gérard und Sophie einen Ausflug auf die alte Katharerfestung Montségur, wobei sie auch auf das Dorf Rennes-le-Château und die Geschichte um Bérenger Saunière, den ehemaligen Pfarrer des Ortes, stießen. Wahrscheinlich sind sie im Restaurant "La Tour" eingekehrt, das von Noël Corbu betrieben wurde. Er hatte das Haus von Marie Dénarnaud gekauft, die bei Saunière als Haushälterin tätig und als Alleinerbin eingesetzt worden war. Schon 1956 war in der Lokalpresse seine Geschichte zu finden, daß Abbé Sauniére den Schatz der Blanche de Castille, der Gattin des französischen König Ludwig VIII (1188-1252) gefunden habe. Er hat auch ein Tonband besprochen, das vor den Gästen abgespielt wurde.

Die Geschichte erwies sich als so erfolgreich, daß die Gemeinde 1965 den Schatzgräbern das wilde Graben untersagen mußte. Vielleicht wurde Gérard de Sède aufgrund dieser Parallelität mit Gisors auf den 125 km Luftline von Liéoux entfernten Ort aufmerksam.

Es heißt, daß Gérard de Sède sogar des öfteren Gast im Restaurant gewesen sei. Details dazu

Corbu hat 1965 eine Broschüre mit dem Titel Histoire de Rennes-le-Château veröffentlicht, aber da hatte er das Hotel schon an Buthion, Henri verkauft. Corbu kam bei einem Autounfall am 20. Mai 1968 bei Prouilhe ums Leben.

Sophie de Sède entwarf das Konzept für ein Buch und diskutierte es nach der Rückkehr nach Paris mit Gérard.

Dieser arbeite zu dieser Zeit mir Pierre Plantard angeblich auf dem Gebiet der Symbolistik zusammen, der von der Sache Wind bekam und unbedingt mit Sophie sprechen wollte. Diese konnte ihn aber nicht leiden und hielt ihn für einen Esoteriker untersten Nieveaus.

Das Buch L'Or de Rennes ou la vie insolite de Bérenger Saunière, curé de Rennes-le-Château ist dann 1967 unter beider Namen erschienen. Die Version, daß es sich ursprünglich um ein Manuskript von Plantard und seinem Freund Philippe de Chérisey gehandelt habe, das von Gérard de Sède nur überarbeitet und dank seiner Populartät durch das vorhergehende Buch über Gisors veröffentlicht werden konnte, wird von Arnaud de Séde bestritten. Er gibt an, daß Plantard erst durch Gérard de Séde von der Angelegenheit erfahren hätte.

Bemerkenswert ist der Hinweis, daß Plantard bereits bei Les Templiers sont parmi nous als Mitarbeiter genannt wird, und zwar soll er die Zeichnungen angefertigt haben. Als ehemaliger technischer Zeichner einer Ofenfabrik in Annemasse könnte es durchaus sein, daß er sogar speziell zu diesem Zweck engagiert wurde.

Zwischen 1964 und 1967 sind bei der Bibliothèque Nationale de France eine Reihe von Dokumenten eingegangen, die offensichtlich im Zusammenhang mit dieser Geschichte stehen. Darunter auch die als Dossiers secrets bezeichnete Sammlung. Angeblich sollen diese Dokumente beweisen, daß Pierre Plantard der legitime Nachfolger der merovingischen Könige ist. Dieser fixen Idee hing er, Sohn eines Dieners und einer Köchin, seit Beginn der 50er Jahre nach.

1969 wurde dann der britische Journalist Henry Lincoln, der Kontakte zur BBC hatte, auf die Geschichte aufmerksam. Lincoln traf sich mehrfach mit Plantard, und bereits 1970 sendete die BBC eine erste "Dokumentation" über Rennes-le-Château, Abbé Saunière und den Heiligen Gral. Aber erst 1982 erscheint die nunmehr kräftig ausgeschmückte Geschichte als Buch unter dem Titel The Holy Blood and the Holy Grail (deutsch: "Der heilige Gral und seine Erben").

60er und 70er Jahre

Gérard und Sophie de Sède trennten sich 1968. Sie kamen 1992 wieder zusammen und arbeiteten gemeinsam an Buchprojekten. Sophie ist am 10. Oktober 2006 gestorben. Bis zum Ende der 70er Jahre hat Gérard de Sède weitere Bücher zum Themenkreis Rennes-le-Château veröffentlicht, die aber in der einschlägigen Literatur kaum erwähnt werden. Sie sind antiquarisch schwer zu bekommen und aussagekräftige Informationen zum Inhalt gibt es leider nicht.

In seinen Büchern beleuchtet Gérard de Sède die Geschichte Okzitaniens und der Katharer, weil davon überzeugt war, daß dies von der traditionellen Geschichtschreibung sträflich vernachlässigt worden sei. Zumindest in diesem Punkt war er überaus erfolgreich. Die Gegend steht inzwischen im Mittelpunkt des Interesses, die Literatur ist kaum noch zu übersehen und der Tourismus floriert. Allerdings hat er auch, wie schon mit Gisors, eine Meute von Esoterikern auf die Spur gebracht, die mit immer neuen Theorien und Erkenntnissen an die Öffentlichkeit gehen.

Alterswerk

Rennes-le-Château. Le dossier, les impostures, les phantasmes, les hypothèses, 1989

Noch 1989 legte er sein letztes Buch Rennes-le-Château. Le dossier, les impostures, les phantasmes, les hypothèses dazu vor.

Die Rezension mit Inhaltsverzeichnis ist wenig aussagekräftig.

Das Buch ist nach wie vor im Handel. Bei dieser Buchhandlung Atelier Empreinte, F-11190 Rennes-le-Château kann offensichtlich die ganze Literatur zu Rennes-le-Château in französisch, englisch, niederländisch und deutsch bestellt werden. Neben Pendeln und Tarotkarten gibt es auch Nützliches, wie topographische Karten auf Papier und für das GPS-Navigationssystem.

Bibliografie

(Nummerierung nach der Liste von Arnaud de Sede)

Eine Übersicht der französischen Literatur mit bibliographischen Angaben, auch zu den verschieden Ausgaben von Gérard de Sède, und teilweise mit Titelbildern ist bei http://www.rennes-le-chateau.net/ geordnet nach dem Erscheinungsjahr der Erstausgabe zu finden.

Zum Bereich Gisors, Rennes-le-Château, Templer usw.

Nr. AdS französische Orginalausgabe

Titel Verlag Jahr

Deutsche Ausgabe (Übersetzung)

Titel Verlag Jahr

Klappentext / Rezension
6 Les Templiers sont parmi nous(L'Enigme de Gisors).

Taschenbuch: broché - 11.5x16 -308 pp - 1962 - j'ai lu - n A185.Collection " l 'aventure mystérieuse".

Nachdruck 1969 J'ai Lu - Aventure Mystérieuse Paris, 1973. 16,5 x 11. 298 pages. Esotérisme. und Editions Plon, 1976, 286 pages, broché, illlustré (16 planches hors-texte et dessins et plans in-texte).

Die Templer sind unter uns

Gebundene Ausgabe: 252 Seiten Ullstein (1963) ASIN: B0000BNT04

| Deutsche Nationalbibliothek

A travers l'histoire de Roger Lhormoy, gardien du château de Gisors, qui prétend que le fabuleux trésor des Templiers dort dans une crypte secrète du château, c'est sur l'histoire de quarante siècles de tradition ésotérique que l'on débouche.

Obsédé par de vieilles légendes selon lesquelles le fabuleux trésor des Templiers dort depuis des siècles dans une crypte secrète du château de Gisors, entre Paris et Rouen, Roger Lhomoy se livre solitaire à un effrayant travail de sape et découvre sous terre une extraordinaire chapelle romane confinant des statues, des sarcophages et trente coffres énormes. Mais nul ne l'écoute, son puits est comblé. Le récit hallucinant du vieil homme, Gérard de Séde l'a vérifié en journaliste, en spéléologue, en archéologue, en historien, et, d'une page à l'autre de son livre passionnant, il nous fait partager sa surprise de voir les chimères se changer en faits et en documents. Partant de l'aventure pittoresque de ce solitaire illuminé, l'auteur débouche, à travers les Templiers eux-mêmes, sur l'histoire de quarante siècles de tradition ésotérique. La pioche de Roger Lhomoy aurait-elle déterré la clef d'une des plus grandes énigmes de l'histoire de France ? C'est ce que donne à penser Les Templiers sont parmi nous, alliant à un sens rigoureux de la recherche historique celui d'une véritable investigation policière. http://www.insolite.asso.fr/rennes/biblio/biblio60.htm

7 Le Trésor Cathare

julliard 1967, 216 14x21

 ? LE TRESOR MAUDIT de RENNES-LE-CHÂTEAU

Editions J'AI LU L'aventure mystérieuse 1967

Rennes-le-Château, petit village de l'Aude, a-t-il été le lieu, à la fin du siècle dernier d'une des plus fabuleuses découverte dont on puisse rêver ?

Quel fut le secret de l'abbé Bérenger Saunière qui, entre 1891 et 1917, dépensa plus d'un milliard et demi d'anciens francs ? Mais surtout comment expliquer que tous ceux qui frôlent la vérité - aujourd'hui comme hier - le font au péril de leur vie ?

A toutes ces questions Gérard de Sède s'efforcent de répondre avec précision et objectivité. Mais l'énigme de Rennes-le-Château, avec toutes les morts violentes qui l'accompagnent, n'est pas de celles qu'on affronte sans risque. Cependant cette étude passionnante et courageuse permettra au lecteur de pénétrer très en avant dans cette fantastique histoire de trésor caché.

En couverture : le parchemin découvert par Béranger Saunière sous le maître-autel de l'église de Rennes-le-Château. http://www.insolite.asso.fr/rennes/biblio/biblio10.htm

8 et SEDE (Sophie de)

L'Or de Rennes ou la vie insolite de Bérenger Saunière, curé de Rennes-le-Château.

Éditions René Julliard, Paris 1967

gebundene Ausgabe: Editions le Cercle du Nouveau Livre d'Histoire. (1968) Reliure toile de l'éditeur . 185 pages . Photos et planches hors-texte

  1. ASIN: B0000DSAGW
11 Signé: Rose Croix, L'Enigme de RENNES-LE-CHÂTEAU

plon 1971

Editions PLON 1977 ISBN 2-259-00235-8

Rennes-le-Château, petit village de l'Aude, a-t-il été le lieu, à la fin du siècle dernier, d'une des plus fabuleuses découvertes dont puisse rêver un chercheur de trésor ? Quel était le secret de l'abbé Bérenger Saunière qui, entre 1891 et 1917, dépensa plus d'un milliard et demi d'anciens francs ?

Et enfin, comment expliquer que tous ceux qui approchèrent de trop près cette ténébreuse affaire durent le faire au péril de leur vie ? A toutes ces questions Gérard de Sède s'efforce de répondre avec prudence et objectivité, au terme de dix ans d'enquête. Mais l'énigme de Rennes-le-Château n'est pas de celles qu'on affronte sans risque. Espérons tout au moins que le livre passionnant et courageux de Gérard de Sède aidera la lumière à se faire sur cette fantastique histoire. Ce livre est une édition considérablement augmenté de l'ouvrage publié en 1967 chez Julliard sous le titre : L'Or de Rennes

http://www.insolite.asso.fr/rennes/biblio/biblio08.htm

La race fabuleuse extra-terrestre et mythologie mérovingienne

Paris: J'ai lu, no A-303, 1973 16c. Broché. 183p

La ville de Stenay pose aux historiens de nombreux problèmes en liaison avec la lignée royale des Mérovingiens, lignée dont l'origine se perd dans la nuit des temps.

Godefroy de Bouillon, seigneur de Stenay, monte sur le trône de David, en Terre Sainte, en 1099. C'est à Stenay encore que le père spirituel des Templiers, saint Bernard, vient chercher son inspiration, de même que, plus tard, le prophète Nostradamus. Le peintre Poussin y peint un mystérieux tombeau et laisse entendre qu'il a découvert un terrible secret. Dès qu'il l'apprend, le surintendant Fouquet s'enntoure de précautions, mais trop tard.

Gérard de Sède a retrouvé l'histoire véritable des rois fainéants, en réalité des rois "faits néant" par un rituel secret. Des rois dont le dernier descendant aurait en réalité survécu et donné naissance à une postérité qui rend illégitimes toutes les dynasties qui se sont succédé depuis sur le trône de France.

A la lumière de ces nouvelles découvertes, le mystère de Stenay boulverse toutes nos idées reçues sur l'histoire de France et, peut-être, sur celle de l'humanité. http://www.insolite.asso.fr/rennes/biblio/biblio66.htm

14 la clef de deux enigmes

julliard 1973

15 le secret des cathares

j'ai lu 1974

17 le vrai dossier de l'énigme de rennes

Réponse à M. Descadeillas

Editions de l'Octogone Collection le Douzième Arcane, 1975

Qui ne connaît l'histoire du trésor de Rennes le Château ? Trésor wisigothique, templier, cathare ... ou d'ailleurs, il est l'enjeu de recherches passionnées, d'entreprises incroyables, de rêves il limités.

Certains, pourtant, de plus en plus rares il est vrai, contestent encore jusqu'à l'idée qu'il ait pu exister. Cela malgré les centaines de millions dépensés à la fin du XlXe siècle par le curé du lieu : Bérenger Saunière. Pour ces derniers, Gérard de Sède apporte dans ce livre de troublantes révélations sur l'une des plus mystérieuses affaires de l'histoire occitane et de l'histoire tout court. Ces pages au ton net et sans ménagement ont pour but de faire une mise au point précise, sur un problème au sujet duquel on n'a certes pas fini d'écrire, ni de s'interroger. Un livre indispensable bien sûr, pour ceux qui suivent l'affaire du «Trésor maudit» mais aussi pour tous les chercheurs de l'occulte, de la tradition et de l'étrange. http://www.insolite.asso.fr/rennes/biblio/biblio38.htm

18 du trésor de delphes à la tragédie cathare

pygmalion 1976

19 graffiti de gisors

ateliers d'halatte 1976

25 saint émilion insolite

société archéologique de saint émilion 1980

26 700 ans de révolte occitane

plon 1982, Format in-8 broché

27 Rennes-le-Château. Le dossier, les impostures, les phantasmes, les hypothèses

Robert Laffont. Les énigmes de l’univers 1989 Paris in-8 Broché, 261 pages. Illustrations NB.

Journaliste, grand voyageur, Gérard de Sède s'est, très tôt, voué à l'étude des religions, des sectes, du symbolisme - d'où plusieurs ouvrages sur les Templiers (on n'a pas oublié Les Templiers sont parmi nous ou l'Enigme de Gisors), les Cathares, l'Art Gothique.

http://www.insolite.asso.fr/rennes/biblio/biblio65.htm

28 le sang des cathares, L'Occitanie rebelle du Moyen-age,

presse pocket 1989 Broché 13 x 20. 216 pages, photos hors texte

indirekt

23 le mystère gothique

laffont 1979

Das Geheimnis der Goten. Sonderausgabe. Von den Runen zu den Kathedralen (Taschenbuch)

Taschenbuch: 196 Seiten Pawlak, Herrsch. (Juni 1991), ISBN: 3881992944

[Deutsche Nationalbibliothek | http://dispatch.opac.d-nb.de/DB=4.1/SET=1/TTL=1/CMD?ACT=SRCHA&IKT=8500&SRT=YOP&TRM=Sede+Goten]

24 fatima enquête sur une imposture, alain moreau 1980

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