ElisAqua
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Bezeichnet sich als "Quellwassersystem"
ElisAqua wird vermutlich einzeln von Hand aus Duranglas, das auch im Labor oder für Kochtöpfe verwendet wird, hergestellt und daher ist jedes Exemplar ein Unikat.
Das Wasser woll sanft in einem hyperbolischen Glastrichter verwirbelt werden, wozu es heißt: "Dabei lösen sich die Clusterstrukturen auf und durch die Reibung der Quarze werden feine Ströme an das Wasser abgegeben, die sich belebend auf den Wasserstoffwechsel auswirken. Individuell ausgewählte und sorgfältig gereinigte Edel- und Halbedelsteine lassen das Wasser „nachreifen“ und übertragen natürliche Heilschwingungen auf das Wasser."
Für 135 € in der mittleren Preisklasse.
Inhaltsverzeichnis |
Anbieter
UrQuellWasser, wo es noch andere Systeme gibt.
Hersteller
- www.elisa-energiesysteme.de
- Weitere Adressen mit gleichem Inhalt
- www.cristallwasser.de
- www.wasserforschung.com
- Dort gibt es die ganze Bandbreite von Geräten, vom kleinen Apparat, den man unter den Wasserhahn schraubt, bis zur Hausinstallation. Es wird sogar ein passendes Rohstück für 125 € angeboten, das man in die Wasserleitung schraubt, wenn man das sogenannte "Quellwassersystem" ausbauen und beim Umzug mitnehmen will.
Wirkung
Die Erklärng folgt dem gängigen Erklärungsmuster der Wasserbelebung mit Referenzen zu Schauberger (Implosion) und zitiert das Halb- und Pseudowissen über den Aufbau von Wasser. Bei der angeführten "Selbstreinigungskraft fließender Gewässer" handelt es sich um einen mikrobiologischen, keinen mechanischen Abbauprozess, der zudem weit längere Strecken benötigt, als in diesem Gerät realisiert.
Ein Abbau mineralischer Schadstoffe ist nicht bekannt:
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| Die Wasserwirbel entwickeln auf natürliche Weise die Selbstreinigungskräfte. Langkettige Molekülverbindungen aus Schmutz werden in einem Wirbel extrem beschleunigt und gestreckt, sodass sie auseinander fallen. Das Wasser wird wieder klar.
Frei fließendes Wasser hat ein sehr hohes Potential, sich permanent selbst zu reinigen – eine großartige Ordnung der Natur. Energieaufbau Das zweite Geheimnis des Wasserwirbels besteht darin, dass Wasser dadurch Energie aufbaut. Diese Energie ist ungemein wichtig, um die Wassermoleküle in Bewegung zu halten. Durch seine unterschiedliche Ladung wirken die Wassermoleküle (ein Sauerstoffatom, zwei Wasserstoffatome) wie Mini-Magneten, die sich an gleichen Polen abstoßen und an den unterschiedlichen Polen anziehen und „andocken“. Um sie nun wieder zu lösen, bedarf es einer Gegenkraft, die auf alle Fälle größer ist als die magnetische Bindekraft. Diese Gegenkraft ist im natürlichen Wasserlauf die Bewegung, insbesondere die Wirbelkraft (Implosion). Im Leitungswasser fehlt diese Kraft weitgehend, weil das Wasser sich in den Rohren nicht frei bewegen und nur sehr eingeschränkt Wirbel bilden kann. Leitungswasser ist deshalb wesentlich energieärmer und reaktionsschwächer als Quellwasser. Und es ist auch energieärmer als Körperwasser. Der Körper muss sogar noch Energie aufwenden, um es anzupassen. | |
Weiter wird auf die Wasserkristalle von Emoto, das Wassergedächtnis und die Löschung von Schadstoffinformation Bezug genommen.
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| Dieser Effekt ist erstaunlicherweise selbst dann zu beobachten, wenn Schadstoffe noch materiell im Wasser vorhanden sind. | |
Was nichts anderes heißt, als das das Gerät im Sinne der klassischen Chemie absolut wirkunslos ist. Da helfen auch "exakt berechnete Wirbelkammern im Verhältnis des goldenen Schnittes" und die derzeit verwendeten "22 natürlichen Methoden" nichts, die nicht näher erläutert werden. Allerdings werden ausdrücklich keine Magnete eingesetzt.
Niemand im Familienbetrieb Bader, bestehend aus Elisa (Elisabeth) und Gebado (Gebhard) hat auch nur ansatzweise eine naturwissenschaftliche Ausbildung, die zur Entwicklung eines solchen Systems befähigen würde. Gebado rühmt sich gar der Entwicklung einer kosmobiologischen Harmonielehre - Ableitung der Lebensgesetze aus "dem Lauf des Wassers".
Zu den Referenzen zählen 250 von Bäckereien in ganz Deutschland, Österreich, der Schweiz, Belgien und Frankreich.
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| Nutzen im Backbetrieb
Der Nutzen von ElisaQuellWasser im Backbetrieb ist in erster Linie backtechnischer Art. Unsere Kunden berichten von einer höheren TA, einer durchschnittlichen Reduzierung von Backhilfsmitteln bei Weizenkleingebäck von ca. 17 %. Die Teige werden wolliger, glatter, der Stand wird um etwa 20 % verbessert. Die Schwankungen der Backergebnisse werden wesentlich weniger (Mondphasen, Luftdruck usw.) Nach unserer Erkenntnis trägt die Instabilität von unserem - im internationalen Vergleich ausgezeichneten Leitungswasser - deutlich zu Produktschwankungen bei. Ausgezeichnete Ergebnisse des Elisa- QuellwasserSystems zeigen sich auch in der Kalkprophylaxe. | |
Vermeidung von Kalk
Es gibt, wie bei ähnlichen System auch, Berichte zufriedener Kunden darüber, daß Probleme mit Kalkablagerungen zurückgegangen seien, bzw. daß sich Kalkablagerungen in Rohren gelöst hätten.
Die Beurteilung ist schwierig, da aus den gezeigten Beispielen klar ersichtlich ist, daß mehrere Module mit unbekannter Funktion eingebaut werden, darunter auch ein sogenanntes Glasmodul, das vorgeblich nur optischen Zwecken dient. Außerdem wird teilweise ein (konventionellesr) Aktivkohle-Blockfilter mit einer Filterfeinheit von 0,3 bis 1 µ eingebaut.
Die Erklärung, wieso es zu Kalkstein kommt, ist aus chemischer Sicht unhaltbar. Kalk fällt bei höheren Temperaturen (Heizung, Kaffemaschine, Wassekocher) aus. Bei Raumtemperatur liegen keine Kristalle vor, sondern Ionen.
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| In bewegtem Wasser, wie wir es in Gebirgsbächen finden, werden die Molekülhaufen (auch Cluster genannt) wieder aufgelöst, da intensive Bewegungen, wie Wirbel und Wasserwalzen, gebildet werden. Sie können deshalb keine Fremdkörper und auch keine Calciumcarbonat-Kristalle dauerhaft umschließen. Diese „befreiten“ Kristalle stehen nun als molekulare Kalkbausteine im fließenden Wasser zur Verfügung und bilden vorwiegend kugelige, nicht verästelte größere Kristalle. Diese „Kalkkugeln“ können aufgrund ihrer Struktur, wenn überhaupt, nur mit geringer Bindungsfähigkeit an Leitungs- und Gerätewänden anhaften. Und da fließendes Wasser - dank seiner Tendenz zur Wirbelbildung - in seiner Mitte immer eine höhere Fließgeschwindigkeit hat, bilden sich auch am Uferrand keine Kalkablagerungen. | |
Aufbau
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| Im Infoblatt für das Gewerbe schreibt Gebado:
Die Funktionsweise der von mir erfundenen Wasseroptimierungsanlage von Elisa Energiesysteme, genannt ElisaTOR: Generell gibt es für mich zwei Methoden der Beeinflussung des Wassers, eine innere und eine äußere. Dabei ist die Ausgewogenheit der Methoden entscheidend. Praktisch heißt dies, daß Methode eins – „innen“ - vergleichbar mit einem unterirdischem Wildbach ist, Methode zwei – „außen“ - mit einer unsichtbaren Beeinflussung, mit Stahlungskräften ausgewählter Materialien und Energien funktioniert. So wird das Wasser in „Modul Eins“ durch mehrere hyperbolische Wirbeltrichter geleitet. Hyperbolische Wirbeltrichter kennen wir. Dies zeigt sich oft beispielhaft, wenn Wasser aus einer Badewanne ausläuft. Die Konstruktion dieser Wirbeltrichter, der Abstand derselben, die Durchlassöffnung bestimmen den Grad der Aufwirbelung. In „Modul Zwei“ befinden sich verschiedene durchflußgesteuerte Kammern mit hochwertigsten Edelsteinen. Hier dürfen ausschließlich Edelsteine mit einer hohen Härte verwendet werden, damit keine Einlagerungen und bakteriologische Probleme entstehen können. Die Anordnung der Steine ist sehr wesentlich. Überdies habe ich Kugelkammern, Einrollkammern, Kammern für den Richtungswechsel der Wasserströmung und mehr entwickelt, die je nach Einsatzzweck des ElisaTORs mit einbezogen werden. Häufig befindet sich „in dem unterirdischen Gebirgsbach“ auch eine Edelstahlampulle, die mit einer Komposition verschiedener Stoffe gefüllt ist: hochwertige Öle, wie Rosenöl, Jasminöl, außerwöhnliche „Quellwässer“, Nuggetgold, eine hochenergetische, harmonische Komposition aus gemahlenen Edelsteinen, Natursole u. a. Im Außenmantel der Anlagen befinden sich gemahlene, stark strahlende Materialen, wie gemahlene Bergkristalle, selbst gefundene Mineralien, Lärchenholz, Wolle von Demeterschafen, wahlweise Edelstahl oder Kupfer. Wesentlich für die positive Wirkung eines ElisaTORs ist die Komposition der verwendeten Materialen und der strömungstechnischen Maßnahmen, vergleichbar mit einem Musikstück. Da ist es nicht die Anzahl der Einzeltöne, sondern die Tonfolge, der Rhythmus, die Gesetze der Harmonielehre, die das Klangerlebnis ausmachen. Und wenn das Musikstück von einem hervorragenden Musiker für den Hörer individuell komponiert wird, ist dies wohl „das Höchste“. Dieser Vergleich aus der Musik trifft ausgezeichnet „meine Arbeit im Bau von Wasseroptimierungsanlagen“. | |
