AdamskiFan

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Die Seite stammt von IGAP-Deutschland, einer UFO-Studiengesellschaft mit dem Beinamen International Get Acquainted Program (IGAP). Die Internetpräsenz besteht seit 2008, wurde in letzer Zeit nicht gepflegt, so dass eventuell mit einem Verschwinden zu rechnen ist.

Inhaltsverzeichnis

VORTRAG - George Adamski – Vorurteile versus Fakten

Seit einiger Zeit ist es zu beobachten, daß sich Angriffe (aus den Reihen der Skeptiker und auch anderen UFO-Vereinen) auf den Gründer des IGAP und weltweit bekannten Kontaktler George Adamski häufen. Es werden Behauptungen über die Person Adamski aufgestellt, die meist jeglicher Grundlage entbehren und oftmals nur polemisch sind. Da mich diverse Skeptiker vor einiger Zeit gebeten haben, unsere Sichtweise bzgl. der Kontaktler einmal ausführlich darzulegen, nutze ich hiermit die Gelegenheit, diverse Angriffspunkte bzgl. Adamski und anderer Kontaktler aufzugreifen und zu kommentieren.

Ich habe versucht, die wirklichen Kritikpunkte genau zu prüfen und zu analysieren. Aufgrund dessen habe ich herausfinden müssen, daß die meisten Punkte auf mangelnde Information bzgl. Adamskis Person und seinen Erlebnissen beruhen. Es gibt Adamski-Kritiker, die sich nicht einmal die Mühe gemacht haben, nur eines seiner Bücher zu lesen(!) und wenigstens auch nur ein wenig zu recherchieren. Auch die Personen zu interviewen, die Adamski persönlich kennengelernt haben, wurde in den meisten Fällen ausgelassen. Offenbar sind die Adamski-Kritiker lediglich „Schreibtisch-Täter“, die sich nicht um wirkliche Recherchen bzgl. dieser Thematik bemüht haben.

Ich persönliche kenne resp. kannte einige seiner damaligen Coworker sehr gut (Major Hans C. Petersen (DK), Hachiro Kubota (Japan), Harvey Cooke (Neusee-land), Colin Norris (Australien), Fred Steckling (USA), etc.), so daß ich mir in be-scheidenen Rahmen anmaße, etwas mehr über das Wirken von Adamski bis zu seinem Tode 1965 aussagen zu können.

Um diesem Unwissen der Kritiker entgegenzuwirken, erlaube ich mir, Ihnen die seit Jahren immer wieder aufgestellten Behauptungen mit meinen Antworten zu versehen.


Behauptung Nr. 1: Adamski war ein „Kultführer“

Es ist erstaunlich und erschreckend zugleich, daß ein Mensch, der sich für eine ethische Weiterentwicklung der Menschen einsetzt, derartigen Spott erntet. Wer die Absicht hat, die bisher unerkannten und unerschlossenen Potentiale des Menschen zu erarbeiten und die Erforschung des Universums unterstützt, nicht nur um unsere Welt zu verstehen, sondern vor allem die Möglichkeiten unseres Daseins in dieser Welt zu erkennen, sieht sich dieser Kritik gegenüber?

Diese Gedanken erscheinen uns heute allerdings nicht mehr unbegründet, irrational oder lächerlich. Sie sind seit vielen Jahren (allerdings erst nach dem Tod von Adamski) in weiten Kreisen etabliert. Aus Adamskis philosophischen Gedanken sind heute teils wissenschaftliche Fakten geworden. Er war seiner Zeit voraus, nichts weiter. Da dies viele Kritiker nicht verstehen könnten, hat man gerade in der letzten Zeit beharrlich versucht, Adamski mit obskuren UFO-Sekten und –Kultführern (die es heute zweifellos gibt) gleichzusetzen. Dieses ist allerdings durch teils aus dem Zusammenhang gerissenen Zitaten o. ä. aber nicht gelungen, im Gegenteil: Wer die Aussagen Adamskis (nebst Menger, Fry, u. a.) mit denen der wirklichen Sektenführer vergleicht, wird keinerlei Zusammenhänge erkennen können. Hier fehlt es skeptikerseits eindeutig an Weitsicht und unvoreingenommen Urteilsvermögen. FAZIT: Sachlich FALSCH!


Behauptung Nr. 2: Adamskis erster Kontakt beruht auf seiner Phantasie, niemand sei dabei gewesen

Diese Kritik entbehrt jeder Grundlage, das Gegenteil ist der Fall: Zunächst ist es hinreichend bekannt, daß ihn mehrere Freunde begleiteten und diese Zusammenkunft von weiter Entfernung aus beobachten konnten. Aus unbegründeter Angst näherten sie sich allerdings nicht dem Geschehen. Sechs Zeugen hatte Adamski für seinen Kontakt. Sechs Zeugen, die später den Wahrheitsgehalt seines Berichtes des Eides statt bestätigen konnten, sagten aus:

„Wir, die Unterzeichner, schwören feierlich und amtlich, daß wir den Bericht über den persönlichen Kontakt George Adamskis mit einem Mann von einer anderen Welt, hierhergekommen in einem Scout-Schiff (Fliegende Untertasse) gelesen haben und daß wir als Zeugen dabei gewesen sind, wie es im Bericht steht. Gez. Alfred C. Bailey, Betty Bailey, George H. Williamson, Betty Williamson, Alice K. Wells, Lucy Mc. Ginnis“

Diese eidesstattliche Erklärung wurde jeweils durch einen Notar beglaubigt! (Liegt als Kopie im IGAP-Archiv vor). Diese Aussagen hätten vor jedem demokratischem Gericht der Welt bestand!

Der Autor und Paläontologe Dr. Williamson betonte während seines Deutschland-BeSuches 1958, er stünde bis an sein Lebensende hinter dem, was er mit seiner Frau und vier anderen Zeugen am 20. November 1952 in der Wüste mit G. Adamski tatsächlich erlebt hat. Die gleiche Aussage machte Dr. Williamson gegenüber einem Rundfunkreporter in der Gegenwart von Karl Veit (damaliger Präs. der „Deutschen UFO-Studiengesellschaft DUIST) am 13.09.1958 während einer Unterredung mit dem SFW.

Desmond Leslie, ein Großneffe von Winston Churchill, schreibt dazu: „Die Zeugen für Adamskis Untertassen-Kontakt in der Wüste gaben mir ihre eigenen Darstellungen. Sie hatten das mächtige, flügellose zigarrenförmige Raumschiff beob-achtet, als es am jenen Morgen über Desert Center flog. Sie hatten gesehen, wie Adamski mit einer anderen Person sprach, die einen braunen Anzug aus einem Stück trug. Als sie sich nach dem Verschwinden des Fremden zu Adamski begaben, hatten die beiden Paare die Fußabdrücke in der Wüste untersucht, Adamskis und ein anderes Paar, das so groß wie die eines Frauenschuhes war. Es wurden Abdrücke gemacht, während ich einen, während ich dies schreibe, auf meinem Schreibtisch stehen habe. Adamskis Fußspuren führten zur Gruppe zurück; die anderen hörten einfach an der Stelle, wo die Untertasse geschwebt hatte, auf.“

Desweiteren sollte die „Kritik“ bedenken, daß wir im Archiv des US-UFO-Projektes „Blue Book“ einen Bericht vom 20. November 1952 aus der Mojave-Wüste vom Desert Center eines Militärpiloten finden. In genau dieser Gegend hatte Adamski seinen ersten Kontakt! In diesem Bericht schreibt der Pilot, daß er zur gleichen Zeit des Kontaktes von Adamski UFO`s beobachtet und verfolgt hat. George Adamski beschrieb bereits 1953 in seinem Buch „Flying Saucers Have Landed“ ebenfalls über Militärflugzeuge, die das Raumschiff scheinbar am Landen hindern wollten. Behauptung Nr. 2 ist also widerlegt.


Behauptung Nr. 3: Die Adamski-UFO-Fotos und –Filme zeigen Modelle und/oder sind getrickst/Fälschungen

Die Foto- und Filmaufnahmen von George Adamski wurden während der letzten Jahrzehnte wieder und wieder geprüft und untersucht. L. G. Cramp, ein englischer Ingenieur (führend auf dem Gebiet der künstlich-orthografischen Projektionsanalysen) verglich und analysierte die Adamski-Fotos anhand von anderen UFO-Fotos, die andere Zeugen weltweit aufnehmen konnten: Die gleichen Abmessungen und Proportionen wurden (teils auf den Zentimeter genau!) festgestellt. Desweiteren äußerten sich die Film-Trick-Experten John Ford (Filmproduzent) und Pev Marley (Designer/Modellbauer für Film-Trick-Modelle), daß die Fotos reale Flugobjekte zeigen, keine Modelle, in genau der Größe, wie sie Adamski beschrieb. Später bestanden Adamskis Aufnahmen erfolgreich den „biometrischen Ausstrahlungstest“.

1965 wurden die weltberühmten 16 mm Filmaufnahmen von einem Foto-/Filmexperten der Firma „Eastman Kodak Co.“ untersucht. Es wurde einwandfrei festgestellt, und nachgewiesen, daß der Film ein authentisches und reales Flugobjekt zeigt und nichts „getrickst“ wurde.Es gibt z. Z. keine UFO-Fotos und –Filme auf der Welt, die öfter und genauer geprüft worden sind, als die gesamten Aufnahmen von Adamski. Bis heute konnte eine Fälschung nie nachgewiesen werden, im Gegenteil: Oft genug wurde bestätigt, daß es sich bei den fotografierten und gefilmten Objekten um Fluggeräte mit einem Mindestdurchmesser von 12 Metern handelt, die sich frei bewegen! Auch Josef Mansour, Chef der Jetex-Model-Aircraft bestätigte, daß Adamskis Aufnahmen von keinem Modell stammen, sondern „von einem großen Objekt mit mehr als 10 Metern im Durchmesser“.

Seitens der Skeptiker wird oftmals behauptet, daß es gegenteilige Untersuchungen gibt. Nur leider konnte kein Skeptiker diese jemals vorzeigen. Auch publiziert wurden diese bis heute nie. Auf Nachfragen antwortet man nur mit Zitaten aus sehr bedenklichen Quellen, eine Widerlegung ist daher sehr einfach oder auch unnötig, da die vorliegenden Fakten im Grunde für sich sprechen. Dieses gilt auch für die Behauptung, C. Eckhehardt (ein Mitarbeiter der MUFON) hätte die Adamski-UFO’s eindeutig als Lampenschirme der 30er Jahre identifiziert. Nur hat er (wie auch andere Skeptiker, die Herrn Eckehardt gern zitieren) leider verschwiegen, daß es außer einer Zeichnung der Lampe nie jemanden gelang, auch nur ein einziges Exemplar (welches bei Massenherstellung doch aufzutreiben sein müßte) vorzustellen!

Es sollte auch nicht unerwähnt bleiben, daß der sogenannte „Adamski-Raumschiff-typ“ bis heute unabhängig voneinander in allen Teilen der Welt beobachtet, gefilmt und fotografiert wurde. Das älteste (bis heute bekannte) Foto von diesem „Adamski-Typ“ stammt aus dem Jahr 1932 und liegt im Archiv des IGAP-Deutschland vor!

Das Pentagon ordnete 1953 eine Untersuchung unter der Leitung des Astronomen Clyde Tombaugh (Entdecker des Planeten Pluto) an. Diese gab eine systematische Suche nach den beiden Mutterschiffen, die Adamski in seinem Buch „Im Innern der Raumschiffe“ beschrieben hatte, in Auftrag. Diese beiden Objekte im Erdorbit wurden tatsächlich entdeckt. Sie verschwanden allerdings 1954, als Adamskis Kontakte mit den Besuchern zeitweise abbrachen.

Entgegen der Behauptungen der Skeptiker waren die fotografierten und beschrie-benen Flugobjekte Adamskis durchaus flugtauglich! Dieses belegte 1976 der japanische Prof. Shinichi Seike, der eine ähnliche Flugscheibe (ebenfalls mit drei Kondensatoren) entwickelte. Auch wenn Seike umstritten sein mag, seine Arbeit bzgl. dieser Arbeit ist wohl für Skeptiker auch unbestritten. Für das Gegenteil mögen die Skeptiker bitte eine verwertbare Analyse vorlegen!

Im „Confidential Magazine“ hat man 1981 einen Bericht über UFO‘s herausgegeben,die den Adamski-UFO-Typ zeigen. Die Berichte datieren sich von 1965 bis 1981 (Adamski verstarb 1965!). In diesem Magazin wird ebenfalls mitgeteilt, daß die UFO-Aufnahmen von Adamski erneut von dem MIM-Studios in Hollywood untersucht worden sind. Mit den vielen Millionen teuren Geräten hat man dort festgestellt, daß seine Aufnahmen nicht gefälscht sein können. Die Tiefenschärfe seiner Fotos konnte selbst dort nicht nachgeahmt werden. Fazit: Behauptung entkräftet.


Behauptung Nr. 4: Adamski war ein Hochstapler und gab sich als Professor aus

Die Bezeichnung „Professor“ erhielt George Adamski von seinen Freunden und Studenten, die er in Philosophie unterrichtete. Aufgrund seines umfassenden Wissens über das Universum, Philosophie sowie vielen anderen Bereichen des Lebens, bekam er diesen Titel als „Spitznamen“.

Zudem müssen Doktor- und Professorentitel in den USA nicht akademischer Natur sein! Es gibt eine Reihe von religiösen und metaphysischen Organisationen dort, die das Recht besitzen, diese Titel (mit der entsprechenden Titulierung im Nachsatz) ganz offiziell zu verleihen. Adamski selbst hat niemals behauptet, eine wissenschaftliche Ausbildung gehabt zu haben oder einen offiziellen akademischen Titel zu tragen. Dieses wird von allen Menschen bestätigt, die ihn näher kannten.

Ergo: Argument nicht akzeptabel.


Behauptung Nr. 5: Adamski war lediglich ein „Würstchenverkäufer“ und wollte mit seinen Geschichten nur Touristen anlocken, damit sie seinen Hamburger-Stand besuchen

Vorweg: Warum sollte eigentlich ein „Würstchenverkäufer“ (der Adamski – siehe unten - nie war), von geringerer geistiger Vernunft und Stärke sein als z. B. ein Politiker? Selbst in der deutschen politischen Landschaft gibt es genügend ungelernte und „berufslose“……

Die Tatsache, daß Adamski in einem Café/Restaurant am Fuße des Mount Palomar etwas Geld hinzuverdiente, lassen seine Erlebnisse wahrlich nicht unglaubwürdiger erscheinen! Das Café gehörte auch nicht ihm, sondern Alice K. Wells, einer Bekannten von Adamski. Er und auch andere halfen ihr gern bei der Bewirtschaftung der Gäste aus. Der Kontaktler sah sich nicht zu schade, handfeste Arbeit anzunehmen. Zudem war er (nach Auskunft seiner Mitmenschen, selbst der damaligen Skeptiker) sehr hilfsbe-reit und gutmütig. Dieses ist wirklich eines der schwächsten Argumente der Skeptiker. Auch noch heute ist es in den USA üblich, sich mit Gelegenheitsjobs sein Einkommen zu sichern, da es (bis heute!) keine „Ausbildung“ wie in Deutschland, gibt! Im übrigen gibt es auch heute in Deutschland genügend Studenten der Philosophie, die als Taxifahrer ihr Geld verdienen!! Dieses Argument der Skeptiker geht peinlicherweise nach hinten los: Dann hätte man nämlich die Aussagen des Kontaktlers Dr. Daniel Fry akzeptieren müssen, da er als Raketenwissenschaftler in White Sands tätig war. Er war Wissenschaftler (wie viele UFO-Forscher auch).

FAZIT: Falsch zitiert, da sachlich FALSCH!

Behauptung Nr. 6: Adamski wurde vom Geheimdienst für seine „Geschichten“ bezahlt, um die UFO-Forscher zu verwirren

Da es (bis zum heutigem Tage!) viele andere Kontaktler gab und gibt (einige von ihnen kenne ich persönlich), die von gleichen und identischen Kontakten mit den außerirdischen Besuchern berichten, hätten ergo auch diese von irgendwelchen „Geheimdiensten“ bezahlt werden müssen. Ein derartiger Aufwand wäre mit der Zeit aufgeflogen. Bisher hat kein seriöser Kontaktler (Adamski, Menger, Fry, Martin Wiesengrün, etc.) seine Erlebnisse widerrufen, noch gestanden, diese im Auftrage irgendeiner Behörde erfunden zu haben!

Adamski selbst wurden vom CIA zunächst 500 US-Dollar angeboten, wenn er seine Erlebnisse für Science-Fiction verkauft. Dieses wurde von Ihm abgelehnt. Später bot man ihm 5000 US-Dollar, er lehnte ebenfalls ab, obwohl man ihm mitteilte, bei Ablehnung wäre sein Leben bedroht. Glücklicherweise überlebte Adamski einen Mordversuch in den 50er Jahren: Der CIA drang in sein Haus ein, band ihn an ein Auto und zog ihn einiger Zeit dahinter her. Er wurde losgebunden und seinem Schicksal überlassen. Mit letzter Kraft erreichte er sein Haus. Nach dieser „Warnung“ des CIA setzte sich das FBI für ihn ein. Da seine Kontakte mit den außerirdischen Besuchern immer intensiver und offenbar nicht nur für die US-Regierung interessanter wurden, hat er internationale Empfänge höchsten Ranges vorzuweisen gehabt. (Siehe Details in Behauptung Nr. 10, 11,12, 14 und 17.)

Auch die bisher freigegebenen UFO-Dokumente der US-Geheimdienste offenbaren kein Interesse in diese Richtung. Eine Vertuschung und Irreführung der UFO-Szene ist in den freigeklagten US-UFO-Dokumenten zwar klar erkennbar, nur geht diesesin eine völlig andere Richtung (UFO-Entführungen, Unterwanderung von UFO-Gruppen, etc.). Zudem wurden im November 1997 ehemals geheime FBI-Dokumente freigegeben, die beweisen, daß Adamski und auch der Kontaktler George van Tassel aufgrund ihrer Erlebnisse das Interesse des FBI weckten und von FBI-Agenten überwacht wurden! FAZIT: Behauptung FALSCH!


Behauptung Nr. 7: Adamski wollte mit seinen Geschichten lediglich Geld verdienen

Jeder, der Adamski aus den vergangenen Tagen kannte, schüttelt über diese Behauptung den Kopf. Einige Beispiele: Desmond Leslie, der 1952 für sein Buchmanuskript seriöse UFO-Fotos suchte, traf nach einiger Zeit auf Adamski. Er hatte einen Zeitungsbericht über seine Begegnung in der US-Presse gelesen sowie einige Kopien seiner Aufnahmen gesehen: „Sofort schrieb ich an Adamski und fragte, ob er mir einige Fotos gegen Honorar für mein Buch überlassen könnte. Er antwortete postwendend und sandte mir die ganze Serie mit der Erlaubnis, sie ohne Honorar veröffentlichen zu dürfen. Welch ein ungewöhnlicher Mensch, dachte ich. Er besitzt die wertvollsten Fotos aller Zeiten und will kein Geld dafür, noch nicht einmal die Auslagen!“

Adamski selbst schrieb einmal über sein Verhältnis zum Geld und „Geldverdienern“: „Wäre es mir bei der ganzen Sache ums Geschäftemachern gegangen, so hätte ich allerhand Geld verdienen können. Die Zeitungen stellten mich eine Zeitlang ganz groß heraus. Ich hatte ja auch als einer der ersten meinen Kopf hingehalten und die Frage öffentlich zur Diskussion gestellt. Ich verspürte jedoch keine Lust, das so schwerwiegende UFO-Problem zu prostituieren; bei einem Thema von so umwäl-zender Bedeutung mußte ich es ablehnen, fade Witze zu machen. Möglich, daß ich für solche, die keine Ehrfurcht vor dem Kosmischen haben, Angriffspunkte bot...“ Zudem hat kein seriöser Kontaktler mit seinen Büchern jemals Reichtum oder Wohlstand erreicht, im Gegenteil! Dieses gilt auch für andere Kontaktler, die ich kenne: „Martin Wiesengrün“ hat sich mit seinem Buch in tiefe Schulden gestürtzt. Der Buchverkauf verlief nicht nur sehr schleppend, sondern auch sehr unvorteilhaft für den Kontaktler. FAZIT: Die Kontaktler haben selbst viel Geld investieren müssen!


Behauptung Nr. 8: Adamski wurde lediglich auf einem Heldenfriedhof begraben, da er im 1. Weltkrieg als Soldat gedient hatte

George Adamski wurde 1965 tatsächlich auf dem Heldenfriedhof von Arlington begraben. Nicht wahr ist die Behauptung, daß dort jeder Kriegsteilnehmer des 1. Weltkrieges bestattet wurde. In Arlington werden „lediglich“ ehemalige US-Präsidenten und ausgezeichnete Helden der Kriege zu Grabe getragen. Ein großartig ausgezeichneter Held des Krieges war Adamski nie. Zudem verstarb er 1965 und fiel nicht 1914/18 im Weltkrieg! Auf dem Heldenfriedhof von Arlington (auf Staatskosten!) bestattet zu werden, gebührt nur Menschen, die von der US-Regierung als wirkliche Persönlichkeiten an-gesehen werden. FAZIT: Argument widerlegt!


Behauptung Nr. 9: Es ist damals (in den 50er Jahren) bereits bekannt gewesen, daß es keinerlei Leben auf unseren Nachbarplaneten im Sonnensystem geben kann

Um dieses zu widerlegen, sind bereits einige Zitate ausreichend. Ausschnitt aus einem Interview mit Stanton Friedman (Atomphysiker):

FRAGE: Könnten UFO’s aus unserem Sonnensystem kommen?

ANTWORT: Natürlich können sie; wir haben keinerlei Daten von irgendeinem anderen Planeten im Sonnensystem, die die Existenz einer fortgeschrittenen Zivilisation ausschließen würden.

FRAGE: Aber ist es nicht wahr, daß Leben wie wir es kennen, auf keinem Planeten im Sonnensystem existieren kann?

ANTWORT: Diese Aussage, die stets wiederholt vorgetragen wird, ist ganz offensichtlich unwahr. Ein Charakteristikum einer Zivilisation ist, daß sie sich eine Umwelt schafft, in der sie leben kann. Dieses beinhaltet auch das Leben im Ozean, auf dem Mond, Mars, usw. Leben kann es unter den unmöglichsten Umständen geben.“

In einem Lehrbuch der USAF Akademie findet man erstaunliches:

„...Dieses weist auf die Existenz von intelligentem Leben auf der Mehrzahl der Planeten im Sonnensystem hin und einem starken Interesse an der Erde von Bewohnern anderer Sonnensysteme.“

Auch noch heute ist das Thema Leben im Sonnensystem unbeantwortet:

Der Mond: Obwohl es eine ganze Reihe von NASA-Fotos gibt, die eindeutig auf eine (wenn auch sehr dünne) Mondatmosphäre hindeuten, wird dieses von der offiziellen Wissenschaft immer noch hartnäckig bestritten. Es liegen im IGAP-Archiv NASA-Aufnahmen vor, die Seen, Wolken, ehemalige Wasserläufe, und künstliche Strukturen zeigen.

Washington Daily News: „Von 1869 bis 1871 beobachteten 40 Mitglieder der ‚Königlichen-Englischen-Astronomischen-Gesellschaft‘ viele geometrische Lichter auf dem Mond. In den Folgejahren sah man bewegliche Objekte und eine brückenartige Struktur im Mare Crisium“ Bis heute wird ähnliches berichtet. Diese Phänomene werden nunmehr „Transient Lunar Phenomena (TLP)“ genannt. Jeder Astronom kennt diesen Begriff!

Der Mars: Jeder kann die Aufnahmen der Viking-Sonde bestaunen, die einige merkwürdige Strukturen nebst diversen Pyramiden aufzeigen. Offenbar sind dies Zeugnisse aus einer Zivilisation vergangener Zeiten. Zudem existiert ein Foto von einem blauen Marshimmel, und wenn man sich dieses anschaut, wirkt die Landschaft nicht mehr unwirklich und fremd. Wasser und Sauerstoff auf dem Mars wurden nachgewiesen und es ist doch sehr bemerkenswert, daß drei von vier Tests, die Leben nachweisen sollten, positiv waren, während nur der letzte Test versagte. Dieser letzte Test versagte sogar auf der Erde!

Dr. R. Jastrow (Gründer und Direktor des NASA Goddard Space Center): „Ich denke, die NASA verbirgt etwas. Die Mars-VIKING-Sonde enthüllte einen posi-tiven Beweis für mögliches Leben. Chuck Klein, der leitende Biologe, sagte, daß auf der Basis des Mikrobentests Leben in allen Formen möglich ist.“

Die Venus: Heute wird in der Öffentlichkeit von „höllischen Zuständen“ auf der Oberfläche gesprochen. Woraus resultiert diese Aussage? Durch Analysen und Berechnungen fand man heraus, daß die oberen venusischen Atmosphärenschichten eine Temperatur von 550 C aufwiesen. Ebenfalls gilt als Tatsache, daß sich unter der Wolkendecke eine große Menge an Kohlendioxid befindet. – Daraus würde ein Treibhauseffekt entstehen. Jedoch entdeckten die Weltraumsonden, daß die Erde ebenfalls variierende Luftschichten hat, in einer Höhe vom 160 km wurde beispielsweise eine Temperatur von 700 C gemessen! Ergo wäre auch die Erde ein Planet mit „Höllentemperaturen“! Diese thermischen Zonen wurden als „kinetische Temperaturen“ erklärt und nicht als extreme Hitze auf der Oberfläche! Ein weiterer Widerspruch: Am 18. Oktober 1967 erreichte die sowjetische VENERA-Sonde die Oberfläche der Venus und gab bekannt, daß dort ein 18 mal höherer Druck herrscht als auf der Erde und die Oberflächentemperatur 280° C beträgt. Diese Informationen waren der amerikanischen NASA noch nicht bekannt, als MARINER 5 den Planeten Venus am 19. Oktober (also einen Tag später!) passierte und Druckverhältnisse von 100 Atmosphären sowie 400°C Oberflächentemperatur anzeigte! Merkwürdig? Zumindest eigenartig genug, um den offiziellen Freigaben gegenüber sehr skeptisch zu sein!

Trotzdem: Offenbar ist ein menschliches Leben in hominider Form auf anderen Planeten und Trabanten im Sonnensystem nicht anzunehmen. Denkbar (und wohl auch logisch) wäre, wenn Sie dort Stationen errichtet haben. Es ist gut möglich, daß die Besucher dort vor Jahrhunderten Basen errichteten und seit Generationen dort ansässig sind. Also wundert es nicht, daß die Außerirdischen gegenüber Adamski behaupteten, sie kämen von diversen Planeten unseres Sonnensystems, da diese Welten durchaus ihre Heimat sind.

Was wäre, wenn dort Astralwesen leben, die sich hier manifestieren, uns hier besuchen? Das halten sie für unmöglich? Die indischen Yogis sind da allerdings ganz anderer Ansicht….. Es kommt wohl einfach darauf an, in welchem Teil der Erde sie leben….

Ein weiterer Punkt: Seit Einsteins Relativitätstheorie ist es bekannt, daß Raum und Zeit voneinander abhängig sind. Es ist also durchaus möglich, daß die Kontaktler nicht nur eine Raumreise, sondern zugleich auch eine Zeitreise durchlebten. Dabei erinnere ich mich an die Worte von Howard Menger, der in den 50er Jahren von seinen außerirdischen Freunden zu einem Ausflug auf den Mond eingeladen wurde. Ein Zitat von Howard Menger:„Als ich zum Mond flog, dachte ich, die Reise dauerte zehn Tage, doch als zurück war, brauchte ich mich nicht einmal rasieren, es waren weniger als acht Stunden vergangen. Da ist etwas in ihrer Technologie, was sie mit der Zeit machen. Sie reisen in die Zeit. Soweit ich weiß, ist ihre Technologie so weit fortgeschritten, daß wir möglicherweise nicht einmal von der Erde abgehoben sind.... Sie sind uns so weit überlegen, daß ich es einfach nicht begreife...“

Ebenfalls erklärt Menger: „Ich glaube, sie reisen in der Zeit und daß sie Basen auf der Venus, dem Mars und vielen anderen Planeten haben. Ich fragte sie einmal ‚Wo kommt ihr her‘ und sie antworteten: ‚Wir kommen gerade von einem Planeten, den Ihr Venus nennt‘. Nun, vielleicht haben sie eine Basis dort. ... Wer kann also sagen, woher sie kamen?“

Auch ein Zitat aus Adamskis Buch „Im Innern der Raumschiffe“ gibt ein Hinweis auf planetare Zeitreisen. Im Gespräch mit einem Außerirdischen antwortet dieser ihm: „Ihr seid durch das gebunden, was ihr ‚Zeit‘ nennt. Aber sogar bei eurem Zeitbegriff werdet ihr, wenn ihr die Weltraumfahrt meistert, über die Schnelligkeit, mit der ihr andere Planeten erreichen könnt, erstaunt sein. Für dieses Abenteuer werdet ihr neue Wörter finden müssen.“

Adamski schreibt ebenfalls in seinem Bericht über seiner Saturn-Reise: „Zeit gab es auch nicht mehr, wir hätten innerhalb von fünf Sekunden dort sein können..“

Innerhalb der Kontaktler-Berichte gib es diverse Hinweise, daß es um Zeitreisen geht. Als Beispiel mag die Müdigkeit während der Kontaktreise gelten: Der Kontaktler „Martin Wiesengrün“ erzählt: „Es entsteht ein Zeitloch….“ Sodann erzählt er dann über diverse Müdigkeiten während seines Aufenthaltes in den Raumschiffen. Jedesmal erfährt der Kontaktler eine Phase der Evolution auf der Erde real auf dem Bildschirm. „Martin Wiesengrün“ war sich sicher nicht bewußt, daß sich dieses nicht nur auf dem Bildschirm an Bord des Raumschiffes befindet, sondern im Original! Zwischendurch wurde „Martin“ immer wieder zum Essen und danach zum Schlafen geschickt. Der deutsche Kontaktler hat den Untergang von Atlantis auf dem Bildschirm des Raumschiffes erlebt, genauso wie die Zerstörung des Planeten im Planetoidengürtels…. Zeitreisen?


Sind die Venusier und Marsianer vielleicht Zeitreisende uralter Zivilisationen auf unseren Nachbarplaneten, die gar nicht mehr existieren und uns vor Mißbrauch der „Auswüchse“ unserer Zivilisation (Atomwaffen, etc.) warnen wollen? Ich möchte diese These in den Raum stellen und darauf hinweisen, daß es bereits viele Wissenschaftler gibt, die das Thema Zeitreisen aufgenommen haben!

Ergo gibt es ausreichend Erklärungsmöglichkeiten. Schade eigentlich, daß die Gegner der Kontaktler die von Bewohnern unserer Nachbarplaneten berichteten dieses nie in Betracht gezogen haben. Mit ein wenig investigativer Weitsicht hätte man sich viele Behauptungen ersparen können... FAZIT: Diese Frage ist (nach kosmischen/dimensionalen) Kentnissen noch völlig offen!


Behauptung Nr. 10: Adamskis Behauptung, er wäre vom Papst empfangen worden, entstammt seiner Phantasie, niemand wäre dabei gewesen

Zunächst wird die Tatsache übersehen, daß ihn zwei seiner Coworker (May Morlet und Lou Zinstag) zum Vatikan begleiteten und beobachten konnten, wie ihn ein Vikar empfing und in das Gebäude des Vatikans einließ. Der Besuch wurde (und wird) selbstverständlich vom Vatikan dementiert, da es sich um keine offizielle Audienz handelte. Adamski übergab Papst Johannes XXIII. ein Paket, welches er im Auftrag seiner Weltraumfreunde überreichte. Als Dank bekam er von einem Gesandten eine Medaille ausgehändigt, die nur vom Papst direkt an besondere Persönlichkeiten verliehen wird. FAZIT: Argument entkräftet!


Behauptung Nr. 11: Die Papstmedaille kaufte Adamski in einer Souvenierhandlung, um seine Anhänger zu beeindrucken

Leider vergessen auch hier die Skeptiker, einige wichtige Tatsachen und Einzelheiten zu beachten: Die Ankunft des Gesandten nebst Übergabe der Medaille wurde von mehreren Zeugen miterlebt. Um letztendlich Gewißheit zu haben, wurde die Apostolische:

„Diese Medaille wurde aufgrund des zweiten Ökonomischen Rates geprägt. Die erste Sitzung fand vom Oktober bis Dezember 1962 statt. Auf der Vorderseite (Büste von Papst Johannes XXIII.) finden wir die Worte Pont. Max.; auf der Rückseite eine Taube..... Ich fürchte, wir können Ihnen zur Zeit keine weiteren Informationen geben.“

Quod erat demonstrandum! Behauptung widerlegt!


Behauptung Nr. 12: Adamski wurde nur von dümmlichen Leuten ernstgenommen

Dies läßt sich sehr einfach widerlegen, denn den meisten UFO-„Experten“ ist gar nicht bewußt resp. bekannt, wer damals an Adamskis Erlebnissen interessiert war.George Adamski wurde seinerzeit von Wissenschaftlern, Politikern, Priestern sowie ganzen Menschenmassen aufgesucht. Als er auf seiner ersten Vortragsreise (1959) war, wurde er von der holländischen Königin Juliane eingeladen, um ihr von seinen Erlebnissen zu berichten und ihre Fragen zu beantworten. Mit anwesend waren einige Militärpersonen. Dieses löste damals viel Wirbel bei der Presse aus. Als er auf einem Flughafen eines asiatischen Landes zwecks einer Zwischenlandung verweilte, wurde Adamski von einem Regierungsbeamten aufgesucht und zum Essen mit dem Staatspräsidenten eingeladen.

Desweiteren wurde der Kontaktler vom Generalsekretär der Vereinten Nationen (U. Tanth) zu einem Besuch gebeten. Als Adamski das UNO-Gebäude betrat, war U. Tanth aufgrund der Vietnam-Krise nicht anwesend und daher wurde er vom Vizepräsidenten empfangen.

Auch wurden Adamskis Kontakte von prominenten Persönlichkeiten gewertet undgeschätzt. Ein Beispiel:

James Mc.Campbel (wiss. Physiker und Technologiespezialist der NASA): „Mit Ausnahme eines einzigen Falles... alle Nahbegegnungen...entsprechen einem Zwischenfall in der kalifornischen Wüste. Am 20. November 1952 hatte ein Zeuge einen Sichtkontakt mit einen fremden Menschen am Tage. Er wurde als „absolut menschengleich“ beschrieben. Anders ausgedrückt: Dieses Bild eines „normal“ aussehenden UFO-Piloten wurde nicht zuletzt während 83 Zwischenfällen zwischen 1952 und 1968 beobachtet und bestätigt die Erscheinung, wie der Zeuge George Adamski sie beschrieb.“

Zudem sind auch seine damaligen Coworker, keine gescheiterten Existenzen gewesen, sondern u. a. hochrangige Militärs, etc. Alle mir heute bekannten ehem. Co-worker Adamskis stehen nach wie vor „fest im Leben“.

George Adamskis Umfeld war also weit entfernt von einer „dümmlichen“ Gesellschaft! FAZIT: Argument widerlegt!


Behauptung Nr. 13: Adamskis Beschreibung der Außerirdischen als ‚absolut Menschengleich‘ ist unmöglich, da der Mensch einzigartig ist

Es ist nicht nachgewiesen, daß der Mensch nur auf der Erde anzutreffen ist, gerade das Gegenteil ist evident:

Dr. Cyril Ponnamperuna (Direktor des Laboratory of Chemical Evolution): „Vergessen Sie die verrückten Hollywood-Geschichten über bizarre Außerirdische. Falls wir irgendwann auf einen Planeten landen sollten, seien sie nicht überrascht, wenn sie jemand zum Händeschütteln begrüßt.“ Seine Forschungen basieren auf der Gleichheit der Chemie im Weltraum. Die wich-tigen „Schlüsselkomponenten“ des Lebens (Adenin, Guanin und Cytosin – das gene-tische Material des Menschen) existiert überall im Universum!

Der Astronaut Gordon Cooper sagte in einem TV-Interview der „Merv-Griffin-Show“ dazu: „Intelligente Wesen von anderen Planeten besuchen unsere Welt regulär, um mit uns in Kontakt zu treten. Ich bin einigen Schiffen während meiner Weltraumflüge begeg-net. Der NASA und amerikanischen Regierung ist dies bekannt und sie haben eine ganze Menge an Beweisen. Trotz alledem verschweigen sie es, um die Menschen nicht zu beunruhigen.“ Merf Griffin: „Die Frage, die uns immer wieder gestellt wird, ist, wie die (UFO-) Insassen aussehen und immer die gleiche Antwort ist...sie sehen nicht anders aus als wir“ Cooper: „Richtig...gemäß derer, die mit UFO’s Kontakt hatten, stimmen sie damit überein....daß sich die Insassen wirklich nicht von uns unterscheiden.“ FAZIT: Entkräftet!


Behauptung Nr. 14: Die Herausgabe von Sonderbriefmarken mit dem Adamski-UFO-Motiv ist kein Beweis für Adamskis Kontakte

Selbstverständlich wird die Herausgabe von UFO-Sonderbriefmarken des Staates Grenada (1978) und Äquatorialguinea (1977) nicht als Beweis für die realen Kon-takte von George Adamski gewertet! Aber dennoch zollen diese Adamski und seinen Erlebnissen einigen Respekt! Sir Eric Gairy (der damals amtierende Premierminister von Grenada) hat zu Ehre Adamskis eine dreiteilige Sonderbriefmarkenserie herausgegeben (im IGAP-Archiv sind diese im Original vorhanden). Sir Gairy war die Person, die 1978 die UFO-Problematik auf die Tagesordnung der Vereinten Nationen setzen wollte. Kurz bevor dieser Antrag vor der UNO verhandelt wurde, ist das Regime von Gairy von Revolutionären (gestützt vom CIA!) gestürzt worden. – Zufall? Eine Aussprache über das UFO-Thema fand in der UNO demnach nicht statt. Es wurde lediglich die Empfehlung ausgesprochen, jede Nation möge sich intern um die Belange der UFO’s kümmern. Dieses war den Großmächten herzlichst willkommen!

Übrigens hat auch das Fürstentum Luxemburg 2003 eine Briefmarke mit einem UFO im All herausgebracht, welches durchaus die Züge einer „Fliegenden Untertasse“ im klassischem Stil trägt.


Behauptung Nr. 15: Die Schuhabdrücke des Außerirdischen, die Adamski und seine Zeugen am 20.November 52 mit Gips ausfüllten und der Nachwelt hinterließen, sind getrickst, ebenso ie Symbole auf einer Foto-Platte, die Adamski am 13.12.52 von „seinen Freund aus dem All“ übergeben worden sind

Selbstverständlich wäre es sehr leicht, Schuhabdrücke irgendeines Schuhes zu nehmen, diese in Gips auszugießen und als Beweis heranzuziehen! Aber zu den Fakten: Vom Amazonasforscher Prof. Marcel Homet wurde im Jahre 1958 uralte Symbole in Zentralbrasilien entdeckt, die mit denen auf Adamskis Fotoplatte fast identisch sind!

Auch findet man Ähnlichkeiten der Symbole der Schuhabdrücke mit den Ent-deckungen in Piedra Pintada, die Prof. Homet auf einem Felsmonolithen gefunden hat. Heute sind einige Forscher der Ansicht, die prähistorischen Petroglyphen zeigen höchstwahrscheinlich die Schrift einer uralten Zivilisation, die im Laufe der Jahrtausende untergegangen ist. FAZIT: Argument entkräftet!


Behauptung Nr. 16: Das Foto von Adamski an Bord des 600 Meter langen Mutterraumschiff ist eine Fälschung.

Die „Adamski-Dokumentation“ einer kleinen Skeptiker-Gruppe bringt folgende Zeilen zu Papier: „ Um den Mutterschiffen einen weiteren Echheitsgrad zu verpassen, welcher Adamski scheinbar angebracht sah, kam zu diesen Fotos ein Foto welches einen Teil eines Mutterschiffes darstellen sollte bei dem aus zwei Luken jeweils ein Venusier und Adamski zu sehen sei. ... wäre dies ein großes Mutterschiff mit 600 m Länge, dann hätte wohl der Raumflug bei Adamski einen schweren Schaden angerichtet, da er einen Kopfdurchmesser von 25-30 gehabt hätte. Da es sich jedoch um ein kleines Mutterschiff handelt und somit aber Scout-Schiffe aufnehmen kann, müßte dies eine Länge von 200-300 m gehabt haben. Aber das wäre immer noch zu Groß, da Adamski dann immer noch einen Kopfdurchmesser von mind. 10 m gehabt hätte.“ Soweit ein Zitat der „Skeptiker“. Fehler in der Rechtschreibung und Wortwahl bitten wir zu entschuldigen..... Wie sieht die Wirklichkeit aus? Das Foto wurde vom Scout-Schiff (eines UFO‘s vom Adamski-Typ) aus fotografiert. Das Blitzlicht hat lediglich nur eine kleine Fläche des Mutterraumschiffes erfassen können, da es im Weltraum naturgemäß dunkel ist! Die gesamte Größe des Mutterschiffes hätte von der geringen Entfernung sowieso nicht erfaßt werden können!

Ein fataler Denkfehler der Skeptiker-Gruppe, der eigentlich (wenn sie entsprechend nachgedacht hätten) nicht hätte passieren dürfen...... FAZIT: Argument widerlegt!


Behauptung Nr. 17: Die von Adamski beschriebenen Vorgänge in Wissenschaft und Technik sind „dümmlich“ und leicht zu widerlegen

Auch dieses „Argument“ klingt zunächst, als ob es wie ein Paukenschlag die Erlebnis berichte von Adamski zerschlagen würde. Wenn jedoch der Hall verklungen ist, bleibt nicht viel an Fakten übrig...

Was spricht nun ebenfalls für die Glaubwürdigkeit von Adamski?

Nach all den Entkräftungen der Argumente der Skeptiker möchte ich es schluß-endlich nicht missen, Ihnen einige Fakten vor Augen zu Führen, die unsere selbsterklärten „Gegner“ gern verschweigen:

a) Adamski war während seiner Weltraumreisen davon überrascht, daß der Weltraum außerhalb der Erdatmosphäre gänzlich dunkelschwarz ist und das „glühende Partikel“ in verschiedenen Farben in jeglicher Richtung zu sehen waren. Er beschrieb sie in seinem Buch (herausgegeben in den fünfziger Jahren!) als „Millionen von Glühwürmchen“ (englisch „fire-flies“).

Ebenso beobachtete er dunkle Objekte im All, die vom Magnetfeld des Raumschiffes abgestoßen wurden. Eine Kollision wurde somit vermieden. Demnach besaß das Mutterschiff einen unsichtbaren Schutzschild. Adamski wurde am 18. Februar 1953 von seinen außerirdischen Freunden erklärt, diese „fire-flies“ entstehen durch die Rotation des Raumschiffes. Astronauten der USA und UdSSR haben ebenfalls (allerdings erst einige Jahre später) über dieses Phänomen berichtet.

b) Skeptischen Freunden und Mitarbeitern zeigte Adamski eine persönliche ID-Ausweis Karte, die er immer bei sich trug und die ihm berechtigte, sich in jedem Militärkomplex der USA aufzuhalten! Bekommt wirklich jeder „UFO-Phantast“ solch eine brisante ID-Karte?

c) Er berichtete anfangs der 50er Jahre als erster von den (wie er sie nannte) Telemeterscheiben. Auch heute noch sind diese kleinen „Untertassen“ (ca. 30 bis 150 cm im Durchmesser in der UFO-Forschung bekannt und wurden resp. werden heute noch zahlreich gesichtet.

d) Adamski bekam 1963 einen Kristall von seinen außerirdischen Freunden, den er seit dem stets bei sich trug. Ein skeptischer Vertrauter bat ihn, zusammen zu einem Juwelier zu gehen, um die Authentizität des Kristalls feststellen zu lassen. Antwort des Juweliers: Dieser Schliff ist hier gänzlich unüblich, aber überaus prägnant und schön.

e) An Bord der Raumschiffe beschreibt Adamski eine Art von Video-Aufnahme-technik, die es damals lediglich im Traum von Phantasten gab. Ein Zitat: „Jetzt machte mich Firkon (ein Außerirdischer, Anm. des Hrsg.) auf einen Apparat aufmerksam, der so groß war wie ein gewöhnliches Schrankradio, mit einem Schirm wie bei einem Fernsehgerät. ‚Damit können wir aufzeichnen, was auf der Erde oder einen anderen Planeten, den wir passieren oder über den wir gerade schweben, geschieht.“

f) Ebenfalls hatte Adamski bei seinen Weltraumfreunden ein weiteres Erlebnis, welches wir heute als „Hologramm“ bezeichnen und heute noch in der „Science-Fiction-Literatur“ Vorrang hat: An Bord der Raumschiffe wurde ihm ein Film der Welten auf anderen Planeten vorgeführt: „Ich war entzückt über die Aussicht auf solch eine Übertragung und fragte mich, auf welchem Schirm sie wohl erscheinen würde. Es war doch gar kein Schirm da! Das Licht erlosch, und vor meinen staunenden Augen hing die erste Landschaft mitten im Raum! Dem Freund Orthon schien meine Verblüffung Spaß zu machen und dann erklärte er: ‚Wir haben einen besonderen Projektionsapparat, der die von ihm ausgesandten Strahlen in jeder gewünschten Entfernung anhalten kann. Die Haltepunkte dienen dann als unsichtbarer Schirm. Dort werden die Bilder farbig und plastisch konzentriert‘. Die Landschaft, die ich erblickte, schien in der Tat ganz und dar ‚da‘ zu sein, so daß ich mir nur mit größter Mühe vorstellen konnte, daß ich noch auf diesem Schiff war“.

g) Auch sind uns heute Mikrowellenherde in der Küche ein geläufiger Helfer. George Adamski hat an Bord der Raumschiffe im Jahre 1953 genau diese beschrieben: „Eine kleine glasige Tür befand sich in eine der Wände und führte, wie Zuhl sagte, zum Küchenherd. Als ich hineinschaute und nichts einer Feuerstelle ähnliches erkennen konnte, erklärte Zuhl (ein AI, Anm. des Hrsg.): ‚Wir kochen unser Essen nicht so wie ihr. Bei uns geht das schnell vermittels Strahlen oder Hochfrequenzen, eine Methode, mit der ihr auf der Erde zur Zeit experi-mentiert‘“. Wie recht „Zuhl“ hatte, denn in den 70er Jahren wurde der erste Mikrowellen-herd vorgestellt!

h) Ebenfalls wurde Adamski von seinen Weltraumfreunden über 12 Planeten in unserem Sonnensystem unterrichtet. Heute haben wir Gewißheit über insgesamt 9 Planeten. Wie sieht es aber in der Astronomie aus? Mittlerweile hat man einen 10. „Planeten“ entdecken können, wobei sich die Wissenschaft noch nicht einig ist, ob es sich wirklich um einem Planeten im klassischem Sinne handelt.......

i) Auch wenn es sehr spekulativ ist, ist es dennoch möglich, daß Adamski auch eine Art von Gentechnik und die Möglichkeit der Manipulation beschrieben hat. Ein Beispiel: „Eine andere Frucht ähnelte riesig großen Himbeeren, sowohl im Aussehen als auch im Geschmack. Die kleinste dieser Beeren war viermal so groß wie unsere größten“. Denken wir ebenfalls an das Ausehen der außerirdischen Freunde von Adamski und den anderen Kontaktlern wie Howard Menger, Daniel Fry, etc. Ist die Schönheit und Ausstrahlung der Besucher nicht vielleicht auch ein Ergebnis der Gentechnik?

j) Das schwedische Magazin „Swedish Metra“ berichtete am 18.12.97 folgendes: „Vor einiger Zeit wurde entdeckt, daß unser Sonnensystem noch einen weiteren Asteroidengürtel besitzt. Er befindet sich jenseits des Neptun und wird als ‚Kiuper-Gürtel‘ bezeichnet, weit entfernt der Umlaufbahn des Planeten Neptun. Mehr als 57 kleine ‚Planeten‘ wurden entdeckt.. Die Hälfte von ihnen haben die Größe wie Pluto. Sie werden ‚Plutiner‘ genannt. Die letzte Gruppe von ihnen kreisen jenseits des Pluto und werden ‚Kubevaner‘ genannt“

Demnach sind nun drei Planetiodengürtel bekannt: Der bekannte Asteroidengürtel und die Kuiper- sowie Kubevaner-Gürtel. Adamski hat bereits 1961 in seinem Buch „Flying Saucers Farewell“ auf Seite 29 auf diese drei Planetoidengürtel aufmerksam gemacht. Wie konnte er dieses vor bereits 42 Jahren wissen, wenn nicht durch seine realen Kontakte mit außerirdischen Besuchern?

k) Nach Auskunft eines britischen Astronomen (AP-Meldung vom 08.10.99) wurde am Rande des Sonnensystems ein bislang unbekannter Riesenplanet entdeckt, der die Größe des Jupiters aufweist. Auch dieses wußte George Adamski bereits Ende der fünfziger Jahre. In dem sogenannten „Venusbrief“, der mit vielerlei Schriftzeichen versehen ist, findet man in der unteren Reihe die Darstellung unseres Sonnensystems mit ungefähren Darstellungen der Größe der Planeten. Der zwölfte Planet ist als Riesenplanet gekennzeichnet, von ungefährer Größe des Planeten Jupiter! Außerdem wurde dieser Planet auch in seinem Buch „Flying Saucers Farewell aus dem Jahre 1961 in einer Zeichnung dargestellt (siehe Punkt j)).

FAZIT: Argument eindeutig widerlegt!

Arbeitsweisen der Skeptiker:


Durch die Auseinandersetzung mit den Skeptikern, die wir nun leider immer wieder führen müssen, entsteht natürlich eine Frage: Warum sind die Skeptiker derart intolerant, daß sie gezielte persönliche Angriffe auf Personen, die für eine reale und vernünftige UFO-Forschung (wie wir sie vom IGAP vertreten) richten?

Was ist der Anlaß einige Skeptiker, auf UFO-Zeugen beeinflussend zu wirken und deren Erlebnisse so zu verdrehen, so daß eine „natürliche“ Erklärung herbeigezerrt wird?

Aus dem Buch von Illobrand von Ludwiger („Unerwünschte Entdeckungen im Luftraum“) können wir folgende Arbeitsweisen der Skeptiker entnehmen (vom Autor frei erweitert und aktualisiert):

1. Gegenseitiges Zitieren von Meinungen andere Gruppenmitglieder (Skeptiker).

2. Vermeiden, den Sachverhalt soweit darzustellen, daß der Leser sich zunächst

           selber ein Urteil machen kann.

3. Quellen nicht nennen, falsche Zitate.

4. Meinungen werden über die Regenbogenpresse verteilt, um Fachorgane zu

           unterlaufen (dies gilt vor allem auch vorrangig für das Internet).

5. Tatsachen werden verschwiegen bzw. Details werden ignoriert. Daten werden entsprechend des eigenen Standpunktes gewichtet, selektiert und überbewertet resp. fortgelassen.

6. Verallgemeinerungen, Unbekümmertheit bei angebrachter Kritik.

7. Die Nähe und die Zusammenkunft mit gebildeten UFO-Beobachtern resp. Kontaktlern und deren Zeugen wird bewußt vermieden.

8. Positive und Negative Namengebung: Wissenschaftlich und seriös sind nur

           Vertreter, die der gleichen Meinung der Skeptiker sind. Alle anderen sind
           lediglich „Gläubige“ oder „Phantasten“.


Wie kann man auf Seiten der Skeptiker einen „wissenschaftlichen Anspruch“ in der UFO-Forschung beanspruchen? Im IGAP-Deutschland sind zumindest eine Reihe von Wissenschaftlern, Doktoren, Professoren, Ingenieuren, internationalen Kauf-leuten, etc. vertreten. Dieses soll keine Wertung bedeuten, es führt aber dennoch vor Augen, in wie weit sich die Horizonte voneinander unterscheiden......

Wie steht es also um die Glaubwürdigkeit der sogenannten „Skeptiker“, die das IGAP und George Adamski in das Reich der „Sektierer“ zu stellen belieben? Urteilen Sie bitte selbst...........

Skepsis ist selbstverständlich auch unser Grundsatz. Wichtig ist es aber, zwischen Wunschdenken, selbst auferlegten politischen Leitsätzen und der Realität unter-scheiden zu können!

„Wenn ein Kritiker eben ein Kritiker ist, kann man den Allmächtigen vor ihn bringen und er wird doch noch zweifeln.“ (George Adamski 1952)

FAZIT:

Trotz aller Einwände gegen die Authentizität von Adamskis Erlebnissen, finden wir in der letzten Zeit auch sehr positive Reaktionen bezüglich der seriösen Kontaktler. Selbst international renommierte UFO-Magazine berichten recht seriös über Adamskis UFO-Aufnahmen und Kontakte. Gerade junge Menschen sind in der heutigen Zeit an den Erlebnissen der Kontaktler interessiert. Ich erlebe dieses oftmals anhand der Zuschriften, die mich erreichen sowie auch bei Vorträgen.

Selbstverständlich bleibt George Adamski sowie andere Kontaktler (Howard Menger, Daniel Fry, Martin Wiesengrün, u.a.) immer Gegenstand von kontroversen Diskussionen. Skepsis im gesunden Rahmen ist stets willkommen. Viele der Argumente der Skeptiker lassen sich allerdings mit dem nötigen Hintergrundwissen aber sehr leicht widerlegen.

Ich hoffe, diese Zeilen bewegen Sie, lieber Leser, etwas zum Nachdenken. Die Wahrheit über die Kontaktler (hier speziell George Adamski) wird vielleicht irgendwann einmal offenbar. Solange müssen wir uns (leider) auf unser eigenes Urteilsvermögen verlassen. Ich persönlich habe durch lange Jahre intensiven Studiums dieser Thematik meine Entscheidung getroffen.


„Mögen die Kritiker nur fordern! Gerade ihre Opposition mag dazu dienen, vielleicht ihre eigene Neugier zu reizen und sie zu veranlassen, tiefer zu forschen oder zu analysieren. Immer wieder wird die Wahrheit siegen, trotz persönlicher oder beschränkter Ansichten.“

George Adamski 1953


© 2008 IGAP-Deutschland



Quellen: IGAP-Archiv Deutschland IGAP-Archiv Danmark UFO-KONTAKT Informationen des IGAP-Deutschland (D-1995-2004) UFO-KONTAKT-DK (DK 1964-2004) Cosmic Bulletin (publ. by GAF-International) Steckling, Glenn: A comentary Adamski, George: Flying Saucers have landed (USA-1953) Adamski, George: Im Innern der Raumschiffe (D-1982) Adamski, George: Flying Saucer Farewell (USA-1961) Steckling, Fred: We discovered Alien bases on the Moon (USA-1981) Good, Timothy: Adamski – The untold Story (GB-1983) Ross, Daniel: UFO and the complete evidence from space (USA-1987) Bryan: Moongate (USA-1982) Cramp: UFO’s and Anti-Gravity – A piece for a jigsaw (Repr. USA-1996) George Adamski‘s Reise zum Saturn (D-1982) Fischinger & Horn: UFO-Sekten (D-1999) Hesemann, Michael: UFO‘s – Die Kontakte (D-1996) Wiesengrün, Martin: Mein UFO-Erlebnis auf Rügen (D-2000) Video: Hesemann, Michael: UFO’s – Die Kontakte (D-1997) Williamson: Other Tongues other Flesh (USA-1997) Herberts; Gottfried: Begegnungen mit Außerirdischen (D-1978) MUFON-CES Bericht (D-1989) Dokumentarbericht 4. Intern. UFO-Kongreß 1960 AP-Meldung vom 08.10.99 Dokumentation CENAP (D-1988?) Bild der Wissenschaft Internetseiten IGAP-DK, GAF-INTERNATIONAL, AMSKAYA, CENAP

sowie persönliche Kontakte mit damaligen Adamski-Coworkern aus diversen Nationen und persönlicher Korrespondenz mit Skeptikern, vor allem aus Deutschland. Nach oben

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