Église Marie Madeleine

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Innenansicht mit Altar

Gehört zum Anwesen

Die Kirche ist 1059 geweiht worden.

Praktisch alle Elemente (Kreuzweg, Altar, Beichtstuhl, Portal, Sakristei) unterliegen einer mysterienlastigen Interpretation, einschließlich nummerlogoischer Analysen.

In dieser Kirche soll Saunière, Bérenger bei einer durch Baufälligkeit bedingten Reparatur am Altar die mysteriösen Pergamente gefunden haben, die als Grundlage seines späteren Reichtums gelten.

Auf jeden Fall hatte er genügend Geld um die baufällige Dorfkirche großzügig zu dem umzugestalten, was sich heute den Besuchern zeigt. Ob er die Bezüge, die immer wieder entdeckt werden, bewußt eingebaut hat, wäre noch zu prüfen. Viele liebgewordene und gerne verbreitete Geschichten haben sich als pure Erfindung herausgestellt.

http://renneslechateau.com/francais/eglise.htm

http://renneslechateau.com/allemand/eglise.htm

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http://www.zdf.de/ZDFde/inhalt/0/0,1872,3272256,00.html


Selbst die Ausstattung der kleinen Pfarrkirche verleitet zu phantastischen Interpretationen. Aber auch das letzte Geheimnis löst sich in Wohlgefallen auf.


Der Kreuzweg Über hundert Jahre belieferte die Firma Giscard ganz Frankreich mit sakraler Kunst. Die Unterlagen von Abbé Saunière offenbaren, dass auch der umtriebige Pastor in der Werkstatt arbeiten ließ. Die Objekte - keine Unikate, sondern Massenware. Die Skulpturen oder Reliefs wählten die Priester anhand eines umfangreichen Katalogs aus - je nach Geldbeutel und Geschmack. Die Figuren als Träger verschlüsselter Botschaften zu werten, entbehrt jeder Grundlage. Vielmehr schmückten die Motive, die Saunière bestellte, zahlreiche Gotteshäuser überall im Land.


mehr zu den Einzelheiten der Bestellung

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